Read Microsoft Word - Dokument in Microsoft Internet Explorer text version

Im Rahmen unseres Fächerübergreifenden Projektes haben wir (Simon, AnnKristin und Inga) in unserem Thema Lernen und Instinktverhalten im Buch Wolfsblut Teil 2, Kapitel 4 festgestellt, dass bei Tieren auch nicht alles angeboren ist und manche Dinge erlernen müssen.

Inhaltsangabe des Buches Wolfsblut:

In dem Kapitel die weiße Wand geht es um einen Wolf der ohne die Erlaubnis seiner Mutter aus der Höhle verschwindet. Er erlebt die ersten Kämpfe seines Lebens. Viele Dinge die er für sein späteres Leben einmal braucht, lernt er in diesen Tagen dazu. Seine Instinkte sagen ihm, was er bei Gefahr, Schmerzen oder Angst zu tun hat. Er lernt aus vielen Fehltritten z.B. bei den Schneehühnern lernt er wie Fleisch schmeckt und wie man gegen Tiere kämpft die etwas schwächer oder genau so stark wie er sind. Inhaltsangabe des Sachtextes: Im Gegensatz zum Roman wird im Sachtext beschrieben wie man mit dem Hund bzw. Wolfes richtig umgeht. Es um die Erziehung des Hundes z.B. das Bestrafen wenn das Tier etwas falsch gemacht hat und das Belohnen wenn das Tier etwas gut gemacht hat. Außerdem geht es um die Schlüsselreize des Wolfes bzw. des Hundes.

Textanalyse des Buches Wolfsblut und des Sachtextes: 1) Im Vergleich zum Sachtext wird im Roman die Instinkte des Wolfes gut beschrieben. Jack London hat am Beispiel von Wolfsblut die Instinkte von Tieren uns näher gebracht. 2) Berücksichtigt man den Sachtext ist festzustellen, dass es stimmt, dass Wölfe aus Fehler, welche in der Natur gleich bestraft werden, lernen. 3) Im Vergleich zum Roman wird im Sachtext beschrieben, dass Hunde und Wölfe so genannte Schlüsselreize haben die angeboren sind. Wolfsblut zeigt den Schlüsselreiz Angst, als er von dem Habicht angegriffen wurde. 4) Aus Biologischer Perspektive betrachtet hat Jack London die Instinkte des Wolfes gut beschrieben. 5) Anders als im Sachtext vernachlässigt Jack London im Roman dass Heulen nicht nur zur Versammlung zur Jagd, sondern auch vieles andere Bedeuten kann.

Simon: Die Projekte finde ich gut, weil es auch mal etwas andres ist und man sich selbst Hausaufgaben geben kann. Außerdem ist es lustig. Es ist gut, dass man oft an den Computer geht.

Inga: Ich fand die Gruppenarbeit gut, weil man in der Gruppenarbeit Mitschüler besser kennen gelernt hat. Nach Ersten Schwierigkeiten kamen wir gut miteinander zurecht. Unsere Arbeiten in der Gruppe waren fast immer gerecht verteilt. Die Informationen sind sehr interessant gewesen. Ann-Kristin: Ich finde das Projekt ganz gut weil man gelernt hat sich gegenseitig die Aufgaben einzuteilen und die Gruppenarbeit witzig war. Ich finde man sollte so ein Projekt öfter machen.

Wir fanden die Gruppenarbeit super toll !!!!!!!!!!!!!!!

Information

Microsoft Word - Dokument in Microsoft Internet Explorer

2 pages

Find more like this

Report File (DMCA)

Our content is added by our users. We aim to remove reported files within 1 working day. Please use this link to notify us:

Report this file as copyright or inappropriate

626834