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Die SchüSta Version 7

Änderungen bis Version 7.4.3.3

Für den Datenbankmodus geltende Neuerungen:

Strukturelle Änderungen: Die Inhalte der Tabellen XXstam wurden in der Tabelle stamm zusammengefasst. Dadurch wurde es möglich, die Zugriffsgeschwindigkeit (ab dem zweiten Zugriff) auf die Klassen des jeweils aktuellen Schuljahres zu erhöhen. Die Struktur der Tabellen für die Lehrfächerverteilung wurde geändert und die Tabellen von XXfach auf XXlehr umbenannt. Die Strukturen der Tabellen für die Planung rpplan und whplan wurden geändert und die Tabellen auf rprplan bzw. wdhplan umbenannt. Die Gruppendaten aller Schuljahre wurden in den Tabellen GRUPP und TEILN zusammengelegt. Datenbankengine (Lizenz): Im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Datenbank - Rubrik SQL-Modus kann die verwendete Datenbank Engine (MyIsam/InnoDb) eingestellt werden. Details siehe MySQL-Dokumentation. SQL-Datenbank - Verbindungsaufbau: SQL Verbindungen werden bei längerer Inaktivität durch das System beendet. Das kann dazu führen, dass Zugriffsversuche ins Leere gehen (=Änderungen nicht gespeichert werden). Um das zu verhindern, wird die Verbindung periodisch aktualisiert. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr System keine Aktualisierung der Verbindung benötigt, können Sie im Menü Bearbeiten - Daten ­ Verbindungsintervall in einem Eingabefeld das Intervall in Minuten angeben, nach dem die Verbindung aktualisert werden soll. Wird Null eingegeben (lokale Netze, VPN-Verbindungen), dann wird die Verbindung nicht aktualisiert Diese Einstellung wird in der Konfigurationsdatei SW.INI gespeichert. Script-Datei: Der Dateiname des Scripts wurde geändert auf MyScript.php für die MySql-Datenbank und OrScript.php für die Oracle-Datenbank. Die Nutzung des Scripts ist weiter als Freeware (kein Support) möglich. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Verwendung des Scripts, insbesondere wenn es gegenüber dem Original verändert wird, Support im Rahmen einer Beauftragung auf Stundenbasis geleistet wird. Die Inhalte der Tabellen swidx, swcnf, swkey, schulen, formen wurden in andere Tabellen übertragen. Eingabefelder für Schulautonome Stammdaten, Jahreseintragungen, Dauereintragungen und Maturathemen: Die in der Standardversion bestehende Einschränkung wurde in der Datenbankversion aufgehoben. Datenbanksystem MySQL: Möglichkeit zum Aufbau einer sicheren Verbindung (SSL) nach der Anleitung im MySQL Referenzhandbuch . Eine Anleitung für SchüSta befindet sich auf der SchüSta WebSeite unter SchüSta SQL-Datenbank - Leitfaden. Integrierte Benutzerverwaltung (Zusatzlizenz): Für alle angebotenen Datenbanksysteme kann die Benutzerverwaltung in die SchüSta Datenbank (kostenpflichtig) integriert werden. In diesem Fall reicht es, wenn in der SQL-Datenbank nur ein Benutzer angemeldet wird. Ein wesentlicher Vorteil der integrierten Benutzerverwaltung besteht darin, dass man sich mit den Anmeldedaten nicht direkt am Datenbanksystem anmelden muss/kann. Ohne integrierte Benutzerverwaltung wird die Existenz eines Benutzers im Datenbanksystem überprüft. Gültigkeitsbeschränkung: Durch Angabe eines beliebig wählbaren Schlüssels im Menü Verwaltung - Optionen - Einstellung kann die zeitliche Gültigkeit einer Lizenz

eingeschränkt werden, wobei der Zeitpunkt zu dem eine Lizenz ungültig wird, im Nachhinein bestimmbar ist. Klassenlisten: Eine große Zahl von Listenvorlagen kann den Programmstart verzögern. Im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Datenbank wird mit dem Markierungsfeld "Lokale Listenordner" die Möglichkeit geboten. den lokalen Datenbankordner als Listenordner zu bestimmen (gilt nicht für Admin und Sekret). Wird das Feld nicht markiert, dann werden die Vorlagen aus der SQL-Datenbank angeboten. Die Eingabe im Feld "Ordner" im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Druck ist ab jetzt auch für die Listen der SQL-Datenbank wirksam (gilt nicht für Admin und Sekret).

Für alle Betriebsarten geltende Neuerungen:

Konfigurationsdatei SW.INI: Das sich Windows 7 in Bezug auf die Konfigurationsdateien für Programme je nach Benutzer unterschiedlich verhält, wird die Datei SW.INI im lokalen Ordner des WindowsBenutzers oder im Arbeitsordner abgelegt. Planungsmodule (Matura, WDH-Prüfung) ­ SnapShot (Lizenz): Im Menü Bearbeiten - Planung besteht mit dem Button SnapShot die Möglichkeit zum Speichern der aktuellen Planung, wobei an den Namen der Planungsdatei eine Zeitangabe hinzugefügt wird. Bei den Planungsvorgaben besteht die Möglichkeit zur Aktivierung einer Auto-SnapShot Funktion durch Angabe eines Zeitintervalls in Minuten. Beliebig lange Kennworte: Die Längenbeschränkung von 8 Zeichen für die Eingabe von Kennworten wurde aufgehoben. SchuStaNoten ­ SchuStaKlaVo Neue Version des Programms für die Noteneingabe durch Lehrer. Der Export erfolgt im Menü Datei - Export - KlaVo/Noten. Der Import erfolgt im Menü Datei - Import KlaVo/Noten. Die Lizenzdatei wird beim Export in die Klasse integriert, wodurch man sich bei der Anmeldung die Angabe bzw. Suche einer Lizenz erspart. Wenn sich Daten und Programm auf einem Stick befinden und in der Datei SW.INI [Param] STICK=ein eingetragen ist, kann der Stick in jeden beliebigen PC gesteckt werden und KlaVo ermittelt den Pfad automatisch. SchüSta Explorer - Register Liste Hinweise: Ein gelbes Hinweisfenster macht auf fehlende oder nicht definierte Schulformen aufmerksam. Konfiguration der Explorerleiste: Für die Explorerleiste gibt es jetzt zwei Betriebsarten, den (alten) Tabmodus und den Pinmodus. Details dazu finden Sie auf der SchüSta Webseite unter Aktuelle Themen. Bildungsverzeichnis: Das aktuelle Bildungsverzeichnis des BMUKK wurde in die Programmbibliothek integriert. Die Dateien REFERENZVERZEICHNIS.XML (Programmordner) und BVERZ.INI (Datenbankordner) werden nicht mehr benötigt und können gelöscht werden. Export Textdatei (Explorer): a) Jede Exportvorlage speichert alle Einstellungen (auch Suchkriterien), sodass jede Vorlage ein reproduzierbares Ergebnis liefert. b) Das Datumsformat ist definierbar. c) Die Klassenbezeichnung erfolgt wahlweise in Großbuchstaben. d) Wahlmöglichkeit zwischen Klassenname und Aliasname. e) Änderung der Klassenauswahl bei geöffnetem Fenster.

f) direkte Möglichkeit zum Upload der erstellten Daten mittels HTTP-POST oder FTP Lizenz - Internetlizenz Für die Lizenz ist eine vom Datenbankordner unabhängige Pfadangabe möglich. Das kann auch die Adresse eines WebServers sein, womit man speziell bei SchüSta SQL Datenbanken das Hantieren mit Lizenzdateien einsparen kann. Internetlizenz: die Lizenz wird auf dem SchüSta Server abgelegt und beim Programmstart über das Internet abgerufen. Dazu wird im Anmeldungsfenster die Schulnummer eingegeben. Eine Internetlizenz kann im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Benutzerlizenz modifiziert und hochgeladen werden. Es ist auch möglich für verschiedene Benutzergruppen verschiedene Internetlizenzen auszustellen, indem an die Schulnummer weitere Zeichen angehängt werden. Die Internetlizenz ist sowohl in Standarddaten-banken, als auch in SQL-Datenbanken einsetzbar. Die Anforderung einer Internetlizenz erfolgt im SchüSta Download-Fenster. Der Wechsel zwischen Internetlizenz und Lizenzdatei ist jederzeit möglich und auch kombinierbar.

Menü Verwaltung

Im Menü Verwaltung wurde die Bezeichnung bzw. Anordnung einiger Menüpunkte verändert - "Einstellung(en)" war doppelt vorhanden. Im neuen Menü "Konfiguration" befinden sich die Menüpunkte Abteilung, Benutzerlizenz, Formular und Optionen. In den Menüpunkt Benutzerlizenz wurden alle Einstellungen aus dem Menü Optionen verlagert, die mit der Anmeldung zu tun haben. Das hat den Vorteil, dass allfällige neue Einstellungen in einer neuen Lizenz gespeichert werden und die Originallizenz nicht verändert/beschädigt wird. Verwaltung ­ Sichern (Explorer) Sicherungsautomatik (Explorer): Mit einem Markierungsfeld im Sicherungsfenster kann eingestellt werden, dass die Sicherungsautomatik erst bei Beendigung des SchüSta Explorer startet. Verwaltung ­ Prüfen ­ Stammdaten: Die Stammdatenprüfung überprüft alle Klassen des eingestellten Schuljahres. Neu aufgenommen wurden Hinweise auf nicht definierte Referenzschlüssel und leere Datensätze bzw. fehlende Namen. Verwaltung ­ Prüfen ­ Laufbahn: Die Laufbahnprüfung überprüft zusätzlich die Existenz der Referenzlisten für Schulformen, Lehrer und Gegenstände. HINWEIS: Referenzlisten vergangener Schuljahre könnten benötigt werden, wenn die Zeugnisse dieser Schuljahre nicht archiviert wurden. Die einfachste Möglichkeit der Reparatur ist das Kopieren der Referenzliste aus einem "benachbarten" Schuljahr. Verwaltung - Konfiguration - Benutzerlizenz Proxyserver: In jenen Bundesländern, aus denen die Verwendung von Proxyservern mittlerweile bekannt ist (Tirol, Kärnten, Salzburg), erfolgt die Möglichkeit zur Angabe eines Proxyservers im Anmeldungsfenster automatisch. Eine Benutzerlizenz muss nicht mehr ausgestellt werden. Rechte: Zur Ausstellung von Rechner-abhängigen Rechten besteht die Möglichkeit, einer Lizenz ein Profil zuzuweisen. Dieses Profil hat Vorrang gegenüber allen anderen Rechten (ausgenommen Admin). Timeout: Möglichkeit zur zeitabhängigen, für alle Benutzer geltenden, automatischen Programm-Beendigung bei Untätigkeit (Menü Verwaltung - Konfiguration Benutzerlizenz). Die benutzerbezogene Abschaltung in den Rechtsprofilen bleibt weiter möglich und hat für Lehrer den Vorrang. SmartCard-Authentifizierung: In der Rubrik Anmeldung werden die Einstellungen für die Anmeldung mit einer Chipkarte vorgenommen. Voraussetzung ist, dass neben geeigneten Chipkarten an der Schule ein Verzeichnisdienst (LDAP-Server) installiert ist.

Wird die Adresse des LDAP-Servers im o.a. Menü eingetragen, dann überprüft SchüSta beim Programmstart, ob ein Kartenleser mit einer Chipkarte vorhanden ist. Wenn ja, wird das Zertifikat der Chipkarte ausgelesen und die Daten zur Authentifizierung gesandt. Je nach Einstellung ist eine wahlweise oder zwingende Anmeldung mittels SmartCard möglich. Ldap Authentifizierung: Da für die Anmeldung via LDAP Server auch ohne SmartCard Interesse besteht, wurden einige geringfügige Änderungen vorgenommen: die Kennwortvorgaben (Zeichenzahl und Vorgabe) und die Sperre der anonymen Anmeldung wurden wieder in die Verwaltung - Optionen - Einstellung verlegt. Im Dialogfenster Benutzerlizenz kann man neben dem LDAP-Server auch die Organisationseinheit und die Organisation eingeben. Internetverbindung über Proxyserver: Möglichkeit zur Eingabe eines Proxyservers im Anmeldungsfenster (Button rechts unten). Die Eingabe wird für die Bundesländer Kärnten, Salzburg, Tirol automatisch ermöglicht, in anderen Bundesländern muss sie mit der Benutzerlizenz freigegeben werden. Verwaltung-Konfiguration-Optionen-Einstellung: Laufbahnautomatik (Explorer): Im Eingabefeld wird ein Prüfungsintervall (Zahl ohne Punkt) oder ein Tag des Monats (Zahl mit Punkt) eingegeben, in dem eine Laufbahnprüfung automatisch gestartet wird. Mit einem Markierungsfeld wird eingestellt, ob die Prüfung beim Programmstart oder bei Beendigung des Programms durchgeführt wird. Religion: Kurzname für "ohne religiöses Bekenntnis": Die Eingabe bewirkt, dass mit dieser Kurzbezeichnung im Zeugnis kein Religionsbekenntnis eingetragen wird und bei der Notenprüfung keine fehlende Religionsnote ausgewiesen wird. Noteneingabe sperren für: In den angegebenen Gegenständen kann für Schüler ohne Religionsbekenntnis keine Note eingegeben werden. Religionsbekenntnisse ohne Unterricht: Für Schüler mit dem angegebenen Religionsbekenntnis kann in den o.a. Gegenständen keine Note eingegeben werden. Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Einstellung - Schüler Ordnen: Zwei Möglichkeiten: a) Nach DIN 5007 Variante 1 (Wörterbuch) wird Ä mit A gleichgesetzt b) Nach dem österreichischen Telefonbuch wird Ä nach A gesetzt. Die Umstellung der Sortierung ändert die Reihenfolge der Schüler erst beim nächsten Sortiervorgang. Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Recht: Formulareinstellungen nicht ändern: In den angegebenen Formulargruppen wird der Zugriff auf die Einstellungen gesperrt. Session - Timeout: Die Zeit in Minuten wird angegeben, nach der bei Inaktivität SchüSta automatisch beendet wird. Wenn nichts oder der Wert 0 (Null) eingegeben wird, ist das Session Timeout unwirksam. Klassenvorstand - Verhaltensnoten eingeben: Der Klassenvorstand darf Verhaltensnoten eingeben. Die Rechte zur Eingabe von Fachnoten erhält er als Lehrer. Lehrer - Fachnoten eingeben: Fachlehrer dürfen in ihren Gegenständen Noten eingeben. Wenn in geteilten Gegenständen keine Zuordnung gemacht wurde, können in dem Gegenstand alle eingetragenen Fachlehrer bei allen Schülern Noten eingeben. Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Datenbank: Kennwort - Minimale Länge: Eine Mindestlänge für das Kennwort wird eingegeben. Benutzer, die kürzere Kennworte verwendet haben, müssen/können die Kennworte mit dem Button "Ändern" ändern. Mit einer Datenbanklizenz ohne integrierte Benutzerverwaltung ist diese Funktion nicht wirksam.

Kennwort - Vorgabe: Möglichkeit zur Vorgabe eines Kennwortes für alle Benutzer, die noch kein Kennwort eingegeben haben. Mit einer Datenbanklizenz ohne integrierte Benutzerverwaltung ist diese Funktion nicht wirksam.

Rubrik Live Update:

Manuelle Installation: Neue Live Updates werden nicht angezeigt. Automatische Anzeige: Wenn ein neues Live Update verfügbar ist, wird es beim Programmstart automatisch angezeigt. Sperren: Das Live Update wird gesperrt und ist auch nicht manuell durchführbar. Erzwingen: Wird diese Option markiert, dann kann bei einem vorhandenen Update das Programm nur dann fortgesetzt werden, wenn das Update durchgeführt wird. Live Update nach geänderter 4. Versionsnummer: Im Optionen-Dialog besteht mit einer Markierungsbox die Möglichkeit, das Live Update auch bei Änderungen in der 4. Versionsnummer (Buildnummer) auszulösen. Versionslimit: Eingabe einer Versionsobergrenze. Wenn man über einen Zeitraum kein Update durchführen will, kann man damit verhindern, dass Benutzer angebotene Live Updates durchführen oder neuere Versionen einsetzen. Diese Beschränkung gilt nicht für den SchüSta - Admin. Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Druck: Die Pfadangebe für den Listenordner wurde in das Druckfenster (Button Pfade) verlegt. Mit einem Markierungsfeld wird anstelle der Angabe "Schulleiter" die Angabe "Direktor" in die Unterschriftenzeile gesetzt.

Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Vorgabe: Register Prüfungen: Eingabe verschiedener Prüfungen und Prüfungsnoten. Für die Prüfungsarten kann eine Liste angelegt werden, in die auch die für jede Prüfungsart möglichen Zeichen angegeben werden.

Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Recht: Formulareinstellungen nicht ändern: In den angegebenen Formulargruppen wird der Zugriff auf die Einstellungen gesperrt. Entscheidungen eingeben (Klassenvorstand): Der Klassenvorstand darf Verhaltensnoten und Entscheidungen eingeben. Die Rechte zur Eingabe von Fachnoten erhält er als Lehrer. Fachnoten eingeben (Lehrer): Fachlehrer dürfen in ihren Gegenständen Noten eingeben. Wenn in geteilten Gegenständen keine Zuordnung gemacht wurde, dürfen in dem Gegenstand alle eingetragenen Fachlehrer bei allen Schülern Noten eingeben. Menü Verwaltung ­ Konfiguration ­ Kopieren ­ Wahlstundentafel: Die Funktion ermittelt für die Schüler der ausgewählten Klassen aus den beurteilten Gegenständen der vergangenen Schuljahre die Stundetafel der Wahlgegenstände im Register Wahlgegenstände. Als Grundlage dienen die Angaben für die Wahlkennungen im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Einstellung - Rubrik Wahlautomatik und die Alternativautomatik. Menü Verwaltung ­ Löschen - Logbuch: Die Funktion löscht alle Eintragungen im Logbuch.

Office Menü

BilDok - Veranstaltungen (Explorer): Veranstaltungen: Im Office Menü - Bildok - Veranstaltungen werden mit dem Button UNTIS die Veranstaltungen aus UNTIS ins Schüsta übernommen. Die Funktion ist beliebig oft wiederholbar und übernimmt jeweils die neu eingetragenen oder geänderten Veranstaltungen.

Menü Datei

Datei - Export - Webuntis (Explorer)

Die Menüfunktion übergibt die Schülerdaten der ausgewählten Klassen direkt an die WebUntis-Datenbank ab WebUntis Version 2011. Datei - Export - BilDok (Explorer): Das Absenden der Bildok-Meldung ist mit Button "Weiter" direkt aus SchüSta möglich.

Menü Ansicht

Ansicht - Design (Explorer) Farbe und Design (Menü Ansicht) werden ab jetzt für jeden Benutzer individuell eingestellt. Möglichkeit zur Einstellung der Linienfarbe von Tabellen (Windows Xp dunkel, Windows 7 hell)

Menü Bearbeiten

Register Liste (Explorer): Zahl der ausgetretenen Schüler wird angezeigt. Klassenreihung nach dem Aliasnamen (Explorer): Im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Einstellung bewirkt eine Markierung bei "Alias im Register Liste beachten", dass die Klassen primär nach dem Aliasnamen geordnet werden, falls im Feld Alias etwas eingetragen ist. Register Wahlgegenstände - Einzelansicht: Modulare Schulformen: Wenn ein Wahlgegenstand, der für ein bestimmtes Semester oder Jahr der Ausbildung vorgesehen war, nicht in dieser Klasse besucht wurde, hängt man in der Spalte des vorgesehenen Semesters nach den Wochenstunden, mit einem Schrägstrich (slash) getrennt, die Klasse an, in der der Gegenstand besucht wurde. Repetenten: Wenn ein Wahlgegenstand erfolgreich abgeschlossen wurde und nicht wiederholt werden muss, hängt man in der Spalte der Klasse bzw. des Semesters hinter den Wochenstunden, mit einem Schrägstrich (slash) getrennt, zweistellig das Jahr an, in dem der Gegenstand erfolgreich besucht wurde. Button Berichtigen: Die Funktion ermittelt für die Schüler der ausgewählten Klassen aus den beurteilten Gegenständen der vergangenen Schuljahre die Stundetafel der Wahlgegenstände im Register Wahlgegenstände. Als Grundlage dienen die Angaben für die Wahlkennungen im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Einstellung - Rubrik Wahlautomatik und die Alternativautomatik. Register Noten (Explorer): Negative Beurteilungen werden im Register Noten und in der Notenübersicht farblich hervorgehoben. Register Lehrer - Button Ordnen (Explorer) Die eingetragenen Gegenstände werden nach der Reihenfolge in der Referenzliste der Gegenstände gereiht. Register Zuordnung (Explorer) Button Männlich/Weiblich: markiert in der aktuellen Spalte alle männlichen/weiblichen Schüler Button Kopieren/Einfügen: kopiert eine Spalte und fügt sie in einer anderen Spalte ein. Button Invertieren: Kehrt die Markierung um Combobox Religion: markiert in der aktuellen Spalte alle Schüler mit dem ausgewählten Religionsbekenntnis.

Druckfenster

Button Amtssignatur: Amtsbestätigungen, Zeugnisse werden mit einer Signatur versehen. Formularname: In der Rubrik Formulareinstellungen werden mit dem Markierungsfeld "Formularname" die Einstellungen in der Fußzeile des Formulars dokumentiert. Damit soll der Druck von Formularen leichter reproduzierbar werden. Klassenkopplung nach dem Aliasnamen (Explorer):

Eine Markierung im Druckfenster bei "Gleiche Alias Klassen koppeln" bewirkt, dass aufeinanderfolgende Klassen mit demselben Alias-Namen auf eine Seite gedruckt werden. Fremdsprache (Lizenz): Schulnachrichten, Jahreszeugnisse, Semesterzeugnisse und Reifezeugnisse werden in einer Fremdsprache ausgegeben. Eine Anleitung finden Sie auf der Home-Page. Die Referenzlisten werden zu diesem Zweck in UTF8-Codierung verwaltet. Klassenlisten - Feld Gegenstand (Explorer): Im Spaltennamen des Auswahlfeldes "Gegenstand" besteht die Möglichkeit zur Angabe einer Beurteilung oder eines Anmerkungszeichens nach einem Beistrich als Selektionsfilter. Die Angabe von z.B. ",a-" listet jene Gegenstände auf, in denen beim Schüler im Notenregister "a" oder "-" eingetragen ist. Klassenlisten (Explorer): In jeder Spalte kann die Schrift individuell eingestellt werden. Für jedes Formular ist eine individuelle Formulareinstellung (Ränder, Schrift, Format) möglich. Werden in der Listenvorlage Suchkriterien eingegeben, dann bewirkt die Auswahl dieser Vorlage die automatische Umstellung auf ,,Suchliste". EMail-Modul (Explorer): Mit dem neuen EMail-Modul ist das Versenden von EMails auch ohne Beilage im Textformat und im HTML-Format möglich.

SchUG-B: Die Vorschriften der Novelle des Schulunterrichtsgesetzes für Berufstätige wurden integriert. Im

Druckfenster Rubrik Zeugnisse - SchUG-B werden die neuen Zeugnisse gedruckt. Die Möglichkeiten zum Drucken alter Zeugnisse bleibt erhalten. Übersichten - Frühwarnung: Auswahlmöglichkeit für Datum, Gegenstände und Lehrer. Übersichten - Wahlgegenstände: Mit dem Markierungsfeld "Register Lehrer" wird die Ausgabe auf die im Register Lehrer eingetragenen Gegenstände beschränkt. Zahlungsanweisung: Bedrucken der neuen EU Zahlungsanweisung in der Rubrik Extras. Druckdateien: Die Einstellung erfolgt im Druckfenster mit dem Button "Pfade". Der Button ist grundsätzlich nur für den Benutzer Admin freigegeben, kann aber im Menü Verwaltung Optionen - Druck für alle Benutzer freigegeben werden. Schattierung: Die Schattierung ist im Druckfenster für jedes Formular individuell mit 0 bis 9 einstellbar. Spezielle Druckerkonfigurationen (Explorer): Zur Anwendung spezieller Druckerfähigkeiten befindet sich im Office Menü die Option "Druckerkonfiguration". In einem Dialogfenster wird eine Vorlage definiert und dieser mit dem Drucker-Setup eine Konfiguration zugewiesen. Im Druckfenster wird die Konfiguration aus einer Auswahlliste einem Formular zugewiesen und auf den direkten Druck des Formulars angewendet. Klassenliste, Suchliste, Gesamtliste (Explorer): Möglichkeit zur Strukturierung der Listenvorlagen (rechte Maustaste auf "Klassenliste" Listen ordnen) mit Hilfe von selbst angelegten Unter-Ordnern. Druckereinstellungen (Explorer): In einer Auswahlliste bei den Formulareinstellungen ist einstellbar: Einseitig: jedes Blatt wird auf einer Seite bedruckt Duplex lang: doppelseitig an der langen Seite gewendet Duplex kurz: doppelseitig an der kurzen Seite gewendet. [Konfiguration]: Auswahlmöglichkeit für eine spezielle Druckerkonfiguration. Verbundzeugnis (Lizenz)

Für Neue Mittelschulen besteht die Möglichkeit ein Verbundzeugnis auszudrucken, bei dem im Kopf beide Schulen angegeben werden und beide Schulleiter unterschreiben. Jahreszeugnis - Fehlstunden (Lizenz) Im Menü Verwaltung - Konfiguration - Optionen - Druck besteht mit einem Markierungsfeld die Möglichkeit zur Ausgabe der Fehlstunden im Jahreszeugnis. Wahlfachstatistik, Wahlfachkollisionen: Mit Markierungsfeldern ist a) aktuelles oder nächstes Jahr/Semester einstellbar. b) Zahlenangabe gesamt oder männlich/weiblich einstellbar

Menü Hilfe

Nachricht ­ Memo (Lizenz): Der Benutzer Admin kann im Menü Bearbeiten - Hilfe Nachrichten erstellen und beim Programmstart oder Öffnen einer Klasse anzeigen lassen. Für die Formatierung sind Schriften, Schriftgrade, Farben, Ausrichtung, Bilder und WebLinks einstellbar. Als Zielgruppen sind alle Lehrer, die Klassenvorstände und ausgewählte Lehrer einstellbar. Um auch eine Rückmeldung geben zu können, ist ein Markierungsfeld "gelesen" eingebaut. Diese Rückmeldung wird in der Referenzliste der Lehrer eingetragen (Spalte Msg steht "ok") und bewirkt, dass die Meldung für diesen Benutzer nicht mehr erscheint. In der Referenzliste der Lehrer kann mit einem Button (Msg löschen) die Lesebestätigung für alle Benutzer gelöscht werden. Im Eingabefeld "Sichtbar ab" kann man Nachrichten/Memos erstellen, die ab einem bestimmten Datum erscheinen. Support-Nachricht Im Menü Bearbeiten - Hilfe wurde das Support-Mail durch eine direkte Benachrichtigung ersetzt. Dazu ist kein Mail-Programm erforderlich. Im Prinzip funktioniert die SupportNachricht wie das Upload auf der SchüSta Webseite, aber etwas komfortabler. Mittels Markierungsfeld wird eine Datensicherung angehängt. Die Beilage weiterer Dateien erfolgt mit einem Dateidialog.

Modul Anmeldung

Das Markierungsfeld "Markierte Schüler" bewirkt die Beschränkung der Ausgabe auf die in der Schülerliste markierten Schüler. Listenordner: Für die Datenlisten, Suchlisten und Reihungslisten des Anmeldungsprogramms kann im Menü Verwaltung des Anmeldungsprogramms ein eigener Ordner angegeben werden. SM-Online - Wien: Datenübernahme als CSV-Datei oder als TXT-Datei möglich.

Modul Reife-/Abschlussprüfung

Planungsvorgaben ­ Pausen: Für jeden Planungshalbtag ist die Angabe der Pause individuell möglich. Standardisierte Reifeprüfung - Meldung an das BIFIE: Im Menü Bearbeiten Referenzlisten - Standardisierte Reifeprüfung befindet sich die Referenzliste für die verschiedenen Varianten der Reifeprüfung zum eingestellten Termin. Die Referenzliste wird bei jedem Programmstart (via Internet) aktualisiert. Im Register Lehrer einer M-Klasse befindet sich die Spalte "StandardRp", in die eine Variante der Reifeprüfung eingegeben oder mit Maus-Doppelklick ausgewählt wird. Mit der Menü-Funktion Datei - Export - StandardRp erfolgt die Meldung direkt an die BiFie Datenbank (via Internet). Die Zeugnis-Klauseln für die Standardisierte Reifeprüfung werden vom BiFie übernommen und automatisch eingetragen. Die Klauseln werden in der Referenzliste angezeigt. Klassenstundentafel (Explorer): Mit dem Markierungsfeld "Klassenstundentafel" (im Druckfenster) wird die Stundentafel der M-Klasse auf das Zeugnis gedruckt, unabhängig

davon, ob für die Schulform eine RTF-Datei bereitgestellt wurde. Diese Stundentafel wird automatisch aus den Lehrfächerverteilungen jener Klassen, die die Schüler der Klasse besucht haben, erstellt und kann in der M-Klasse im Register "Stundentafel" bearbeitet werden. Die Klassenstundentafel kann mit dem Button "Aktualisieren" neu aufgebaut werden. Die Klassen, aus denen die Stundentafel aufgebaut wird, sind editierbar. Die Überschriften der einzelnen Gegenstandsgruppen sind in der Stundentafel editierbar, z.B. um die Summe der erforderlichen Wahlpflichtstunden anzugeben. Damit eine Überschrift in der Ausgabe berücksichtigt wird, muss in der ersten Spalte das Fachkennzeichen angegeben werden. Im Feld "Individuell" werden Gegenstandsgruppen eingetragen, die für jeden Schüler individuell ausgegeben werden sollen (z.B. "U" für Übungen). Diese Gegenstandsgruppen müssen im Register Stundentafel gelöscht werden. WICHTIG: Die Stundentafel wird nach einer Änderung nicht automatisch gespeichert (Button Speichern klicken). Alternativmarkierungen in der Klassenstundentafel: Wenn die Klassenstundentafel angelegt wird, werden allfällige Alternativmarkierungen in die Klassenstundentafel übernommen und im Register Stundentafel als Hochzahlen ausgewiesen. Beim Druck werden die Alternativmarkierungen ebenfalls als Hochzahlen ausgegeben und in der Legende erklärt. Klassenstundentafel mit vielen Gegenständen: Für die Ausgabe einer Stundentafel mit vielen Gegenständen wurde das Markierungsfeld "Stundentafel in Legendenschrift" eingebaut. Damit wird für die Stundentafel die erste (kleinste) Schrift verwendet. Die Auswahlliste für den Schriftgrad endet bei 8 Punkt, kann aber im Eingabefeld beliebig verkleinert werden. Der Zeilenabstand der Schrift sollte mindestens so groß wie der Schriftgrad gewählt werden. Zeitangaben in der Kandidatenliste: Mit einer Markierungsbox wird die Kandidatenliste wahlweise mit oder ohne Zeitangabe ausgedruckt. Datumsangaben für spätere Termine: Im Register Lehrer der M-Klassen wurden drei Datums-Felder für zusätzliche Reifeprüfungstermine vorgesehen. Sie werden benötigt, wenn Schüler dieser Klassen in späteren Jahren zur Reifeprüfung antreten. Diese zusätzlichen Termine sind auch auf die Felder für Schulleiter, Klassenvorstand, Vorsitzenden anwendbar (Beispiel: AAA///BBB bedeutet, dass BBB der Vorsitzende beim 1. zusätzlichen Termin war). Planungshalbtag fixieren: Mit der rechten Maustaste über dem Feld "Name" erschient ein Menü, in dem mit dem Auswahlpunkt "Halbtag fixieren" ein Planungshalbtag fixiert oder die Fixierung wieder aufgehoben wird. In einem fixierten Halbtag ist die automatische Bearbeitung ausgeschaltet, aber die händische Bearbeitung ist möglich. Reifeprüfung Prüfungsübersicht: Statistik über Prüfungszahlen in den ausgewählten Klassen. Entscheidungshilfe für Parallelplanungen. Protokoll Einlagebogen: Vermerk über standardisierte Reifeprüfung. Prüfungsunterlagen - Einzelblätter: Ausdruck tageweise oder klassenweise (wenn das Feld "Tag" nicht ausgefüllt ist). Ergebnislisten - Schriftlich: Mit dem Markierungsfeld "Unterschrift" wird eine zusätzliche Spalte für Unterschriften eingefügt. Unverplant: Anzeige der in den Planungsvorgaben angegebenen Klassen. SchUG Novelle BGBl. I 112/2009 -Schulversuch Teilzentrale Reifeprüfung: Im Register Lehrer werden die Beisitzer für die mündlichen Prüfungen eingetragen. Das Thema der vorwissenschaftlichen Arbeit wird im Feld "Thema" (beginnend mit den Zeichen VWA:) eingetragen. Bezeichnung der selbständig erstellten Arbeit (Fachbereichsarbeit, Vorwissenschaftliche Arbeit, Diplomarbeit) im Register Lehrer. Reifeprüfungszeugnis Normstundentafel: SchüSta 7.00 kann auch komplexe Normstundentafeln (Tabellen, Farben) direkt drucken.

Matura - Anmeldung - Wahlfächer - Übersicht über die Wahlfächer: a) Liste: Kandidatenliste mit den gewählten Klausurprüfungen und mündlichen Prüfungen b) Übersicht: Statistische Übersicht über die gewählten Prüfungsgebiete mit der Kandidatenzahl gesamt/weiblich ausgegeben. c) Ergänzungen: Druck der ergänzenden Bemerkungen zu den Prüfungsgebieten ausgelöst. Sollen die nicht abgelegten Prüfungen reprobierter Kandidaten nicht mitgezählt werden, müssen sie mit "n" markiert sein. Die Formulare sind auch für gekoppelte Klassen erstellbar Matura - Ergebnislisten - Gesamtergebnis: Möglichkeit zur Reihung der Maturanten nach dem Gesamtergebnis. Wahlweise wird auch die Adresse der Maturanten hinzugefügt. Matura - Ergebnislisten - Reprobiert: Zusätzlich wird die Art der Wiederholung angegeben.

Jahresbaum Die sichtbaren Schuljahre werden mit Pfeilbuttons (rechts oben) vom Benutzer Admin eingestellt. Gruppen

Gruppenverwaltung (Explorer): Unabhängig von der Klassenzugehörigkeit kann jeder Schüler einer oder mehreren beliebig zusammengestellten Gruppen zugeordnet werden. Die Gruppen werden beliebig bezeichnet (maximal 20 Zeichen) und werden wie Klassen verwaltet. Die gebildeten Gruppen werden in der Standardversion im Ordner (daten\schuljhr.XX\gruppen) bzw. in der SQL-Version in den Tabellen (XXgrup, XXteil) abgelegt. Der Aufbau dieser Dateien ist der selbe, wie der Aufbau der Klassen. Gruppen bilden (Verwaltung - Kopieren): Aus den im Register Liste markierten Klassen werden Schüler gesucht und in eine Gruppe kopiert. Der Name der Gruppe wird in einem Eingabefeld angegeben. Das Kopieren von Schülern in bereits gebildete Gruppen ist mit dieser Funktion nicht möglich.

Referenzlisten

In den Referenzlisten Gegenstände und Lehrerkollegium besteht die Möglichkeit zum Hochstellen von Textteilen. Anwendungsmöglichkeiten bieten sich z.B. bei Indizes für Gegenstandsbezeichnungen oder bei gendergerechten Titelbezeichnungen an. Die Referenzlisten refer.ini und daten.ini wurden zur Referenzliste refdat.ini zusammengefasst. Änderungen in den Referenzlisten (Gegenstände, Lehrerkollegium) werden mit einem Stern in der linken oberen Ecke angezeigt. Lehrerkollegium - Sprechstunden: Im Programm UNTIS ist der Datenexport auswählbar für Fächerkanon, Lehrer und Klassen (=Lehrfächerverteilung). Damit besteht die Möglichkeit, die Lehrer mit Ihren Sprechstunden mehrmals (also in verschiedenen Perioden) ins SchüSta zu exportieren. WICHTIG: Die Sprechstunde muss in UNTIS als solche in der Karteikarte Fach gekennzeichnet sein (Markierungsfeld Sprechstunde). Auswahllisten ordnen Die mit Doppelklick aufrufbaren Auswahllisten werden bei Mausklick auf den Spaltenkopf abwechselnd aufsteigend oder absteigend geordnet.

Register Stammdaten:

Schulautonome Stammdaten: Bei der Definition der Datenfelder mit dem Button "Ändern der Feldnamen" können zulässige Zeichen definiert werden: Feldname, Zeichenzahl, [zulässige Zeichen]. In die eckige Klammer werden die Zeichen eingetragen und durch Beistriche getrennt. Beispiel: Kaliumjodid,1,[j,n].

Feldnamen: Das Feld "Familienname" wurde gemäß Personenstandsgesetz auf "Familien- oder Nachname" geändert. Das Feld "Muttersprache" wurde gemäß Bildungsdokumentationsgesetz auf "Alltagssprache" geändert.

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