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SLAMHeute

Meldung

Donnerstag, 02.02.12

Thema:

Spruch des Tages:

>> FOTOSTORY

Ski statt Schule

Do., 02.02.12

Auf Facebook läuft bis Ende Februar ein Wettstreit zwischen den Oberstufen der österreichischen Schulen. Via Onlinevoting kann ein skiautonomer Tag in Schladming inklusive Meeting mit Marcel Hirscher gewonnen werden. !

2012 LIEBE HAT Das Ende naht... NICHTS DAMIT Oder doch ZU TUN

­ Seite 2

was man bekommen möchte, sondern nur mit dem, was man selbst bereit ist zu geben!

Keine Schule!

Bzw. Kein üblicher Schultag | Die spark7 SLAM Tour in Judenburg ­ S.3

>>Glück ist das einzige

Die Millennium-Trilogie

Die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson gehört mit 35 mio verkauften Exemplaren zu den meistgelesenen Büchern der letzten 20 Jahre. Thema der Bücher ist vor allem Gewalt gegen Frauen, Wirtschaftskriminalität und die Vertuschungsversuche der schwedischen Regierung. Inhalt: Nachdem der schwedische Wirtschaftsjournalist Mikael Blomkvist unschuldig für Verleumdung verurteilt worden ist wird er vom ehemaligen Großunternehmer Henrik Vanger beauftragt, das Verschwinden seiner Nichte, das Jahre zurückliegt, zu klären. Unterstützung bekommt er bei seinen Ermittlungen von der sozial gestörten Lisbeth Salander. Nach und nach erfährt er bei seinen Ermittlungen, was die Mittglieder des Familienclan der Vangers zu verbergen haben und bringt sich damit selbst in Gefahr. Die Verfilmung des Buches hält sich sehr genau an die Vorgabe und vermittelt auch gut die düstere Stimmung, die im gesamten Handlungsverlauf

>> dass sich verdoppelt

vorherrscht. Obwohl die neue Verfilmung 158 Minuten dauert kann keine Langweile aufkommen, es lohnt sich auf jeden Fall, sie sich anzusehen.

Besuch aus Lateinamerika

>>wenn man es teilt

Zu Beginn dieses Kalenderjahres durfte die 7b eine neue Schülerin in ihren Reihen begrüßen. Die 17jährige Valentina Rioja kommt aus Chile und wird bis Mitte Februar in Österreich bleiben. So wie es für sie eine interessante und auch lehrreiche Zeit ist, so lernen auch ihre neuen Mitschüler vieles über ihre Heimat. So zum Beispiel gibt es große Unterschiede im schulischen Bereich, Valentina erzählt, dass in ihrer Schule Uniform Pflicht ist und ihre Stunden viel kürzer sind als in österreichischen Schulen. Das Schulgelände ist umzäunt um vor Räubern zu schützen und das Aufstehen am Anfang der Stunde kennt sie schon gar nicht. Trotz der Unterschiede hat sie sich schon gut in die Klasse eingefügt und will Österreich gar nicht mehr verlassen!

Diese Zeitung entsteht im Rahmen des Medienworkshops in Zusammenarbeit mit der SLAM GmbH. Redaktion: BG | BRG Judenburg, Teilnehmende Schüler; Layout: SLAM Marketing; Produktion: SLAM Marketing; Kontakt: SLAM Marketing GmbH, Liechtensteinstraße 25/DG, A-1090 Wien, Tel.: +43 (1) 3695009, [email protected]

Immer länger, immer länger

Immer mehr Schüler sind gezwungen lange Schulwege auf sich zu nehmen. Vor allem diejenigen die weiter weg wohnen leiden sehr unter den schlechten Verbindungen. Oft dauern Strecken, die mit dem Auto nur wenige Minuten dauern, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln viel länger. Diejenigen die mit dem Auto ca. 20 Minuten brauchen, fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oft die doppelte Zeit und müssen lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Situation verschlechtert sich mit den Jahreszeiten, denn im Winter gibt es oft keine warmen Wartebereiche. Aber auch die Schüler die in der Umgebung der Schulen wohnen, brauchen für sehr kurze Strecken mit dem Auto 5 und mit dem Bus 25 Minuten. Zusätzlich sind die Busse immer überfüllt. Somit wird die Sicherheit der Fahrgäste durch die wenigen Sitzplätze gefährdet.

IMPRESSUM

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SLAMHeute

Wordle Meldung Meldung

Donnerstag, 02.02.12 I 3

Semesterferien

Die Wochen, Tagen und Stunden werden gezählt, die Weihnachtskekse sind noch nicht einmal richtig verdaut und schon in knapp 2 Wochen sind schon wieder Semesterferien. Wir wünschen euch eine erholsame Zeit.

online Eyecatcher erstellen

Ein Programm um ,,word clouds" einfach zu erstellen ­ das ist das Konzept von WORDLE. Die Bedienung ist grundlegend sehr benutzerfreundlich: einfach einen gewünschten Text online eingeben, daraufhin Schrift, Layout und Farbe wählen und schon hat man eigentlich ein wunderschönes Bild.

Interview mit Siri

Wir haben versucht, SIRI (Software von Apple die zur Spracherkennung dient) zu interviewen, sie wollte jedoch nicht ausführlich mit uns sprechen. Und erklärte uns nur kurz den Sinn des Lebens: 42/ unbekannt, aber vielleicht gibt es ein App dafür/ Schokolade/ ein Film.

Einmal das Opfer

Auf Schritt und Tritt verfolgt

n unserer Schule gibt es seit kurzem eine Patschenpflicht. Ich finde das eine wunderbare Idee. Vor allem im Winter kann das sehr nützlich sein. Da jeder Schüler zuerst Regenlacken und Schneeberge überwinden muss, bevor er oder sie in die Schule kommt, ist es sehr wichtig Patschen anzuziehen. Sonst

Lebensmüde ?

schen gebunkert. Im Sommer hätten wir jedoch den Vorteil im BR/BRG Judenburg nicht mehr das Schwimmbad in Oberweg besuchen zu müssen, da wir durch die gesammelten Wassermengen sicher schon einen eigenen Innenpool hätten. Bevor wir daher alle an den Schnee- und Regenmassen ersticken war es eine gute Idee die Patschenpflicht einzuführen. Auf der Suche nach dem ultimativen Kick, auf der Suche nach Adrenalin und immer einen Schritt näher an die Grenze. Es geht um Extremsportarten. Die Definition ist schwierig aber im Grunde ist es immer eine Gradwanderung für den Sportler bedeutet es eine besondere technische, logistische, physische oder psychische Herausforderung und ist oft mit hohem Risiko verbunden. Das Ziel solcher Sportler ist ihre Leistungsgrenzen zu erleben. Es hängt von der Ausübung ab, so ist zum Beispiel mit dem Rad gemütlich eine Runde zu drehen auf keinen Fall zu einer Extremsportart zu zählen. Hingegen mit Spitzengeschwindigkeiten von 60 km/h auf einem schmalen Bergweg hinunter zu jagen ganz sicher. Weitere solcher Sportarten sind Tauchen, Bergsteigen, Ausdauersport und Paragleiten.

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H.C Strache ist wieder einmal das Opfer einer gemeinen Propaganda Aktion geworden und , zumindest seiner Meinung nach, wurden seine Kommentare ,,aus dem Zusammenhang gerissen" und er hätte den Vergleich von Demonstranten gegen den Burschenschafter- Ball mit den Pogromen der Nationalsozialisten gegen Juden im November 1938 sowieso nie angestellt. Der ,,Standard" habe ihn aus einer Diskussion zitiert und dabei den Zusammenhang vergessen. Dass das ungefähr so plausibel klingt wie seine Ausrede bei der Neo-Nazi Gruß Affäre, wo ihm ja auch Unrecht getan wurde, weil er doch eigentlich ,,nur 3 Bier bestellen wollte" , kommt nicht von ungefähr. Er wendet seine bekannteste und auch beliebteste Taktik an: Die Täter-Opfer Umkehr. Wirklichkeitsumkehr in Reinkultur.

würden wir wahrscheinlich von den Unmengen an Wasser und Schnee weggespült. Man müsste nach jedem Schultag die Schule mit Schneepflügen räumen. Ansonsten müssten wir mit Schlitten und Gummistiefeln den Unterricht besuchen. Wir wären leider dazu verpflichtet mit einer Rodel und Skiern zu anderen Klassenzimmern zu kommen. Die Professoren unseres Gymnasiums haben sicher schon alle seit September Skianzüge und Regenmäntel in ihren Schreibti-

Schule Mal Anders

m 2.2.fand am BG/BRG Judenburg die alljährliche Slam Tour statt; wie immer gab es einen Workshop speziell für die Mitglieder des Redaktionsteams der Schülerzeitung ,,Bamboo´s". Bei dieser Gelegenheit haben wir den Leiter unseres Medienworkshops, Herrn Rafael Ried interviewed: Was genau macht die Spark 7 Slam tour und wo ist sie in Österreich aktiv? Rafi: Die Spark 7 Slam tour reist quer durch Österreich von Schule zu Schule. Sie möchte in erster Linie Schüler/innen dazu ermuntern, Sport zu machen. Außerdem versucht die Slam Tour Jugendlichen die Angst vor Englisch zu nehmen. Es gibt auch Medienworkshops in denen unter anderem die Schülerzeitung mit ,,professionellen" Zeitungen verglichen wird. Das Produkt dieses Workshops ist eine eigene Zeitung. Seit wann gibt es die Slam Tour ? Rafi: Heuer feiert die Spark 7 Slam Tour ihr 10jähriges Jubiläum. Wie sind Sie dazugekommen ?

A

Das Ende naht... Oder doch nicht?! K

aum hat das Jahr 2012 begonnen, reden die ersten Menschen schon über den Weltuntergang am 21.12.2012. Ursache dafür soll das Ende des Maya Kalenders sein. Dass die Welt wirklich untergeht ist fraglich, Tatsache ist aber, dass das Ende eines jeden Zykluses von Naturkatastrophen begleitet wurde. Eingeleitet soll der Weltuntergang durch einen rapiden Polsprung gefolgt von starken Sonnenwinden werden. Der Maya Kalender ist die bekannteste aller Prophezeiungen. Der längste Zyklus dauert sagenhafte 5125 Jahre, der kürzeste nur 13 Monate! Doch wie soll die Welt eigentlich untergehen? Es gibt viele Möglichkeiten des Unterganges. Eine davon ist, dass ein riesiger Komet einschlagen wird, was jedoch sehr unwahrscheinlich ist, da die Astronomen einen solchen sicher schon entdeckt hätten. Eine weitere Untergangsmythe ist, dass ein abrupter Polsprung stattfindet, gefolgt von heftigen Sonnenstürmen. Beide Varianten sind rein theoretisch möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Die Meinungen über den ,,Weltuntergang" spalten sich. Eine andere Interpretation ist, dass laut dem Kalender am 21.12.2012 nur ein neuer Tempel der Maya eingeweiht werden sollte. Der Kalender selbst hat gar kein Ende. Der Untergang ist auf unbestimmte Zeit festgelegt, dafür ist die Vorstellung davon ziemlich genau, das Himmelskrokodil soll die Welt in Wasser ertränken. Die Welt wäre ja schon öfters untergegangen wie zum Beispiel bei der Sonnenfinsternis 2000. Laut verschiedenen Predigern müsste die Welt schon mehrmals untergegangen sein.

Rafi: Eigentlich war ich als Testfahrer für BMW, Goodyear und BP tätig als ich durch Zufall zum Fahrer der Slam Tour wurde. Ich wurde als Sponsorenbetreuer und Fahrer eingesetzt und als mein Chef erfuhr, dass ich bereits vorher international als Journalist tätig war betreue ich den Medienworkshop! Interview mit den Spark7 Mitarbeitern: Wie seid ihr zu diesem Job hier gekommen ? Durch Freunde. Wir haben unsere Jobs gekündigt und reisen jetzt quer durch Österreich.Es ist anstrengend, aber wir haben trotzdem Spaß. Wir sehen Orte und Plätze in Österreich zu denen wir nie gekommen wären ohne Spark7. Und wie ist es so immer an andere Schulen zu kommen? Wir kommen an circa 110 Schulen im Jahr. Dort lernen wir unterschiedliche Schüler kennen und man sieht manchmal sehr deutlich wie groß der Niveauunterschied ist. Natürlich gibt es an fast jeder Schule

Leute die nicht so begeistert von unserer Arbeit sind. aber großteils werden wir gut aufgenommen. Für was genau seid ihr zuständig ? Wir sind für den Aufbau der Stände, für die Sponsoren und für die Gewinnspiele verantwortlich. Außerdem arbeiten wir mit den Mitarbeitern der nahegelegensten Sparkassenfiliale zusammen. Gibt es auch Vor- beziehungsweise Nachteile an diesem Job? Also Vorteile gibt es viele. Zum Beispiel, dass man sich immer sieht und es macht Spaß mit den Schülern zusammen zu arbeiten. Außerdem lernt man viele neue Leute kennen und sammelt dadurch viele neue und tolle Eindrücke. Nachteile gibt es nicht so viele aber am schlimmsten für uns ist es so früh auf zu stehen. Abschließend gibt es nur noch zu sagen: vielen Dank für den lehreichen und trotzdem unterhaltsamen Vormittag, wir freuen uns alle schon sehr aufs nächste Jahr!

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