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Rund um Eckernförde und das Windebyer Noor (14 km)

Dokumentiert von Wally Koch und Jana Stapelfeldt

Diese nicht allzu lange, aber sehr abwechselungsreiche Strecke eignet sich gut zum Kennenlernen des Ortes Eckernförde und seiner Umgebung. Der Anstieg zu Beginn lohnt sich - später gibt es dann eine schöne Bergabstrecke!

Unsere Radtour beginnt an der malerischen Holzbrücke in Eckernförde (Parkmöglichkeit in der Nähe am Hafen, oder kostenlos im Parkhaus an der Reeperbahn, Höhe Aldi). Wir schieben die Räder über die Brücke und überqueren die Straße, dort schieben wir den Petersberg hinauf. Wir befinden uns jetzt im Stadtteil Borby, früher eine eigene Gemeinde. Vom Petersberg hat man einen schönen Blick über den Hafen. Es geht nach links, die Bergstraße entlang, bis zum alten Finanzamt. Wir queren die Riesebyer Straße und befinden uns jetzt in der Schleswiger Straße. Hier geht es weiter hinauf , wir radeln an dem schönen alten Gebäude der Waldorfschule entlang und dann am modernen Krankenhauskomplex und einer Gärtnerei. Ein größerer Kreuzungsbereich sollte Sie danach nicht verwirren, wir bleiben auf der Straße Richtung Schleswig und sehen bald rechts den Rosseer Weg (Gewerbegebiet, Imbissmöglichkeit) und links die Kaserne Karlshöhe. Wir bleiben weiter auf dieser Strecke, sie ist zwar verkehrsreich, hat aber einen Radfahrweg. Bald gibt es links eine Möglichkeit für einen Abstecher zum Schnaaper See, einem idyllischen kleinen See, in dem man auch baden kann. Die Strecke hat jedoch viele Schlaglöcher. Unsere Tour geht noch auf der Hauptstraße weiter. Rechts gibt es jetzt Weiden und Felder zu sehen, links hinter den Bäumen noch das Bundeswehrgelände. Nach etwa 5 km ab Ortsausgang Eckernförde geht es links nach Kochendorf, dorthin biegen wir ab. Die Straße ist wesentlich verkehrsärmer, hat jedoch über etwa 1 km keinen Radweg. Bald darauf zweigt die Dorfeinfahrt rechts ab, und wir fahren ins Dorf hinein. Kochendorf ist eine hübsche ländliche Ansiedlung mit Gaststätte und einigen schön renovierten alten Häusern. Wir durchqueren das Dorf, bis wir am Ende wieder die Chaussee, jetzt mit Radweg, erreicht haben. Links sehen wir nun malerisch das Windebyer Noor liegen, und es geht etwas bergauf und bergab bis zur Kreuzung an der Westerthaler Kapelle.

( Vielleicht fallen Ihnen die Straßen- und Ortsnamen hier auf: Liebesallee in Kochendorf, Frohsein, Friedland, Hoffnungsthal usw. Diese Namensgebung entstand nach dem zweiten Weltkrieg, als Tausende von Flüchtlingen nach Eckernförde kamen und die Stadt binnen eines Jahres zu einem riesigen Flüchtlingslager anschwoll. Die rasch gebauten neuen Ansiedlungen erhielten Namen, die viel über die Hoffnungen der Neubürger aussagen.)

An der nun folgenden Kreuzung biegen wir rechts herum und fahren noch einmal ein kurzes Stück bergan (Richtung Owschlag) und biegen nach kaum einem Kilometer links nach Friedland ab. Diese kleine Ansiedlung durchqueren wir (Ringweg)und fahren am Spielplatz vorbei auf einem ländlichen Feldweg. Rechts und links gibt es Felder und Viehweiden mit den typischen Knicks zu sehen, im Mai die prachtvoll gelben Rapsfelder. Nach etwa 1,5 km treffen wir wieder auf eine geteerte Strecke und halten uns rechts. Bald kommen wir am Gut Windeby entlang, einem größeren Anwesen, das jetzt landwirtschaftliches Versuchsgut ist. Ein schönes Herrenhaus gehört dazu.

Nun kommen wir kurz vor Eckernförde wieder auf die Landesstraße, die wir überqueren müssen und nach rechts Richtung Eckernförde weiterfahren. Nach wenigen Metern geht es links in den Stollbergring, an der Schule für geistig Behinderte vorbei. Hier befinden wir uns in einer ruhigen Wohnsiedlung. Es geht weiter bergab auf dem Stollbergring, dann den Lorenz-vom Stein-Ring, an der Fachhochschule vorbei und den Kakabellenweg entlang. Links sieht man den Jahrmarktsplatz. Nun erreichen wir eine Kreuzung, überqueren an der Ampel die Bundesstraße und biegen kurz rechts ab, um die Unterführung der Bahnlinie für Fußgänger und Radfahrer zu erreichen, überqueren danach die Berliner Straße und, weiter geradeaus, die Straße "Am Exer". Jetzt befinden wir uns im Kurgebiet, an den Parkplätzen liegt rechts das Meerwasserwellenbad, links die Stadthalle und die Kurverwaltung. Falls Ihr Auto am Ausgangspunkt steht: Das Stadtzentrum und die Kureinrichtungen können Sie auch gleich am Ende der Tour noch anschauen, es ist jetzt nicht mehr weit zur Holzbrücke. Wir wenden uns den Exer entlang nach links und biegen dann rechts hinter der Stadthalle in den Jungfernstieg ein. Dort radeln wir entlang. Links sieht man die kleinen Gäßchen der Altstadt, durch die es zur Einkaufsstraße geht. Bald haben wir den Hafen erreicht und wenden uns nach links, um unseren Ausgangspunkt, die Holzbrücke, zu erreichen.

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