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Werkstoffe Medienbeständigkeit

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Trelleborg Sealing Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von Präzisionsdichtungen für sicherheitskritische Anwendungen. Unser Produkt- und Werkstoffportfolio umfasst polymere Dichtungs- und Führungslösungen für Anwendungen in allen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, in der Automobilindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt. Aufbauend auf über 50-jähriger Erfahrung unterstützen hoch spezialisierte Trelleborg Sealing Solutions Ingenieure unsere Kunden bei Konstruktion, Prototyping, Herstellung, Tests und Montage, und setzen dabei neueste Konstruktionstools ein. Unser globales Netzwerk mit mehr als 70 Niederlassungen umfasst 30 spezialisierte Produktionswerke, 7 strategisch positionierte R&D Zentren sowie zahlreiche lokale Entwicklungsabteilungen. Bei der Inhouse-Entwicklung von maßgeschneiderten Dichtungswerkstoffen steht uns unsere firmeneigene Werkstoffdatenbank mit mehr als 2.000 eigenentwickelten Rezepturen zur Verfügung. Trelleborg Sealing Solutions erfüllt auch anspruchvollste Service-Anforderungen. Unser integriertes Logistiknetz liefert weltweit erfolgreich über 40.000 verschiedene Dichtungsprodukte an unsere Kunden, darunter sowohl Standardteile in hoher Stückzahl als auch maßgefertigte Einzelkomponenten.

Die Prospektangaben beruhen auf jahrzehntelangen Erfahrungen in der Herstellung und Anwendung von Dichtelementen und Kunststoffen. Trotzdem können unbekannte Parameter und Bedingungen beim praktischen Einsatz allgemeingültige Aussagen erheblich einschränken, so dass es praktischer Versuche beim Anwender selbst bedarf. Wegen der Vielzahl der Verwendungsmöglichkeiten unserer Produkte können wir deshalb keine Gewährleistung für die Richtigkeit unserer Empfehlungen im Einzelfall übernehmen. Die in diesem Katalog angegebenen Einsatzgrenzen für Druck, Temperatur, Geschwindigkeit und Medien sind in Laboruntersuchungen ermittelte Maximalwerte. Im Einsatz muss berücksichtigt werden, dass aufgrund der wechselseitigen Beeinflussung der Betriebsparameter die Maximalwerte entsprechend niedriger anzusetzen sind. Bei außergewöhnlichen Betriebsbedingungen bitten wir um Rücksprache. Nachdruck - auch auszugsweise - bedarf besonderer Genehmigung. Durch die vorliegende Ausgabe verlieren alle vorherigen Prospekte ihre Gültigkeit. ® Alle Warenzeichen sind Eigentum der Trelleborg Group. Die türkise Farbe ist ein eingetragenes Warenzeichen der Trelleborg Group. © 2008,Trelleborg Group. Alle Rechte vorbehalten.

Unsere Einrichtungen sind nach den Normen ISO 9001:2000 und ISO/TS 16949:2002 zertifiziert. Trelleborg Sealing Solutions kann auf den Erfahrungsschatz und die Ressourcen der Trelleborg Group zurückgreifen, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Polymer-Technologie.

ISO 9001:2000

ISO/TS 16949:2002

Medienbestandigkeitsliste ¨

Inhalt

Dichtungswerkstoffe - Elastomere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Einsatzgrenzen von Elastomer-Werkstoffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Allgemeine Einsatzgrenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Chemische Bestandigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ¨ Medienbestandigkeitsliste fur Dichtungsmaterialien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ¨ ¨ Medienbestandigkeitsliste fur Dichtungswerkstoffe und Medien in Fertigungsprozessen ¨ ¨ der Halbleiterindustrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Plasma Prozesse 180 °C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nass-Prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Thermische Prozesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gasabscheidung 180 °C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................ 6 ................ 7 ................ 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 38 39 41 42

Allgemeine Qualitats- und Lagerungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 ¨

Allgemeine Qualitatskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 ¨ Lagerung und Lagerungsdauer von polymeren Dichtungswerkstoffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

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1

Medienbestandigkeitsliste ¨

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Dichtungswerkstoffe - Elastomere

Anlagenhersteller und Betreiber erwarten von Dichtungssystemen, dass sie leckagefrei arbeiten und lange Standzeiten aufweisen. Um daher die ideale Dichtungslosung im ¨ Einzelfall zu finden ist neben der richtigen Konstruktion auch die Materialauswahl von entscheidender Bedeutung. Tabelle I ¨ Ubersicht Elastomer-Werkstoffe

Chemische Bezeichnung Handelsname* ISO 1629 Nitril-Butadien-Kautschuk Europrene Krynac ® Nipol N ® Perbunan NT Breon ® Therban Zetpol ®

® ®

¨ Die nachstehenden Tabellen geben eine Ubersicht uber die ¨ verschiedenen Elastomer-Werkstoffgruppen. Trelleborg Sealing Solutions verfugt innerhalb jeder Gruppe uber ¨ ¨ eine Vielzahl von Materialien.

Kurzbezeichnung ASTM D 1418 NBR TSS N

NBR

Hydrierter Nitril-Butadien-Kautschuk Polyacrylat-Kautschuk

HNBR ACM

HNBR ACM

H A

Noxtite ® Hytemp ® Nipol AR ® Baypren ® Neoprene ® Dutral ® Keltan ® Vistalon ® Buna EP ® Elastoseal ® Rhodorsil ® Silastic ® Silopren ® Silastic Aflas

® ® ®

Chloropren-Kautschuk Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk

CR EPDM

CR EPDM

WC E

Methyl-Vinyl-Silikon-Kautschuk

VMQ

VMQ

S

Fluorsilikon-Kautschuk Tetrafluorethylen-Propylen-Copolymer-Kautschuk Butyl-Kautschuk Styrol-Butadien-Kautschuk

FVMQ FEPM IIR SBR

FVMQ TFE/P** IIR SBR

F WT WI WB

Esso Butyl

®

Buna S Europrene ® Polysar S ®

®

Natur-Kautschuk Fluor-Kautschuk Dai-El Fluorel ® Tecnoflon Viton ® Isolast ® Kalrez® Zurcon® Adiprene ® Pellethan ® Vulcollan ® Desmopan ® Hypalon Thiokol Hydrin

® ® ®

NR FKM

®

WR FKM

WR V

Perfluor-Kautschuk Polyester-Urethan Polyether-Urethan

FFKM EUAU

FFKM EUAU

J WU WU

Chlorsulphonyl-Polyethylen-Kautschuk Polysulfid-Kautschuk Epichlorhydrin-Kautschuk * Auswahl eingetragener Warennamen. ** Kurzzeichen noch nicht genormt.

CSM CO/ECO

CSM TWT CO/ECO

WM WY WO

ASTM = American Society for Testing and Materials ISO = International Organisation for Standardisation

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Tabelle II

Die wichtigsten Kautschukarten, ihre Gruppen und Kurzbezeichnungen

Chemischer Name Kurzbezeichnung ISO 1629 ASTM D 1418 ACM CSM EPDM EPM FKM FFKM

M - Gruppe (gesattigte Kohlenstoff - Hauptkette) ¨ - Polyacrylat - Kautschuk - Ethylen - Acrylat - Kautschuk - Chlorsulfonyl - Polyethylen - Kautschuk - Ethylen - Propylen - Dien - Kautschuk - Ethylen - Propylen - Kautschuk - Fluor - Kautschuk - Perfluor Kautschuk O - Gruppe (mit Sauerstoff in der Hauptkette) - Epichlorhydrin - Kautschuk - Epichlorhydrin - Copolymer - Kautschuk R - Gruppe (ungesattigte Kohlenwasserstoffkette) ¨ - Chloropren Kautschuk CRChloropren - Kautschuk - Isobuten - Isopren - Kautschuk (Butyl - Kautschuk) - Nitril - Butadien - Kautschuk - Natur - Kautschuk - Styrol Butadien - Kautschuk - Hydrierter Nitril - Butadien - Kautschuk Q - Gruppe (mit Silikon in der Hauptkette) - Fluor - Silikon - Kautschuk - Methyl - Vinyl Silikon - Kautschuk U - Gruppe (mit Kohlenstoff, Sauerstoff und Stickstoff in der Hauptkette) - Polyester Urethan - Polyether Urethan

ACM AEM CSM EPDM EPM FKM FFKM

CO ECO

CO ECO

CR IIR NBR NR SBR HNBR FVMQ VMQ

CR IIR NBR NR SBR HNBR FVMQ VMQ

AU EU

AU EU

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Einsatzgrenzen von Elastomer-Werkstoffen

Elastomere sind wie alle organisch-chemischen Werkstoffe ¨ nicht uneingeschrankt nutzbar. Außere Einflusse wie z. B. ¨ ¨ unterschiedliche Medien, Sauerstoff oder Ozon wie auch Druck oder Temperatur verandern die Materialeigen¨ schaften und somit das Dichtverhalten. ¨ Hitzebestandigkeit und Quellverhalten im Ol ¨ Elastomere konnen quellen, schrumpfen, verharten, rissig ¨ ¨ werden oder gar brechen.

Maximale Arbeitstemperatur (oC) max. 325

abhängig vom ACN Gehalt

225 200

175

neu

alt

150 125

100 75 0 0 20 40 60 80 120 140 160

Volumenänderung in IRM-Öl 903, 70 h (%)

Bild 1 ¨ ¨ Volumenanderung im IRM-Ol 903 (alt ASTM-Ol Nr.3) ¨

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Temperatureinsatzbereiche

Diese Temperaturbereiche gelten für Anwendungen, bei denen ein Kontakt mit Medien, die gegenüber dem jeweiligen Werkstoff aggressiv wirken, ausgeschlossen ist.

-100

-50

0

50

100 Temperatur (°C)

150

200

250

300

350

Einsatztemperaturbereich

nur unter bestimmten Voraussetzungen bei speziellen Werkstoffen

Bild 2

Temperaturbereich verschiedener Elastomer-Werkstoffe

Allgemeine Einsatzgrenzen

Die Anwendungsfelder von Elastomeren Werkstoffen sind breit gefachert. ¨ Allgemein lassen sich die unterschiedlichen Elastomere wie folgt charakterisieren. NBR (Nitril-Butadien-Kautschuk): Die Eigenschaften der NBR-Vulkanisate sind hauptsachlich ¨ vom ACN Gehalt abhangig, der zwischen 18% und 50% ¨ liegen kann. Sie zeigen allgemein gute mechanische Eigenschaften bei einer Einsatztemperatur von -30 °C bis +100 °C (kurzzeitig bis +120 °C). Spezialtypen sind bis -60 °C einsetzbar. NBR findet hauptsachlich bei Mineralolen und ¨ ¨ Fetten seine Anwendung. FKM (Fluor-Kautschuk) Je nach Aufbau und Fluorgehalt unterscheiden sich Fluorkautschuke in ihrer Medienbestandigkeit und Kalte¨ ¨ flexibilitat. Sie zeichnen sich durch Flammwidrigkeit, ¨ geringe Gasdurchlassigkeit, sehr gute Ozon-, Wetter- und ¨ Alterungsbestandigkeit aus. Die Einsatztemperatur der ¨ Fluorkautschuke liegt bei -20 °C bis +200 °C (kurzzeitig bis +230 °C). Spezialtypen sind bis -35 °C einsetzbar. FKM wird ebenfalls haufig bei Mineralolen und Fetten bei ¨ ¨ hoheren Temperaturen eingesetzt. ¨ EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) EPDM zeigt gute Hitze-, Ozon- und Alterungsbestandig¨ keit. Ferner hohe Elastizitat, gutes Kalteverhalten sowie ¨ ¨ gute elektrische Isoliereigenschaften. Die Einsatztemperatur liegt im Bereich -45 °C bis +150 °C (kurzzeitig bis +175 °C) bei Peroxidvernetzung. Bei Schwefelvernetzung reduziert sich der Bereich auf -45 °C bis +120 °C (kurzzeitig +150 °C). EPDM findet haufig Anwendung in Brems¨ flussigkeiten (auf Glycolbasis) und Heißwasser. ¨

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Medienbestandigkeitsliste ¨

HNBR (Hydrierter Nitril-Butadien-Kautschuk) HNBR wird durch selektive Hydrierung der Butadiengruppen von NBR gewonnen. Die Eigenschaften der HNBR-Vulkanisate sind zum einen vom ACN Gehalt, der zwischen 18% und 50% liegen kann, als auch vom Sattigungsgrad abhangig. HNBR zeigen gute mechanische ¨ ¨ Eigenschaften. Die Einsatztemperatur liegt im Bereich -30 °C bis +140 °C (kurzfristig bis +160 °C) in Kontakt mit Mineralolen und Fetten. Spezialtypen sind bis -40 °C ¨ nutzbar. VMQ (Silikon Kautschuk) Silikon-Kautschuke zeichnen sich durch hohe thermische Bestandigkeit, gute Kalteflexibilitat, gute dielektrische ¨ ¨ ¨ Eigenschaften und vor allem durch guten Widerstand gegen den Angriff von Sauerstoff und Ozon und UVStrahlung aus. Spezielle Formulierungen sind bestandig ¨ gegen aliphatische Motor- und Getriebeole, Wasser ¨ bis 100 °C und hochmolekulare Chlorkohlenwasserstoffe. Je nach Ausfuhrung befinden sich die moglichen Einsatz¨ ¨ temperaturen im Bereich von -60 °C bis +200 °C (kurzzeitig z. T. auch bis +230°C). FVMQ (Fluorsilikon Kautschuk) Fluorsilikon Kautschuk weist eine gute Hitzebestandigkeit ¨ bei gleichzeitig sehr guter Kalteflexibilitat auf. Dazu ¨ ¨ kommen gute elektrische Eigenschaften, exzellente Wetterbestandigkeit und hervorragende Resistenz gegen ¨ Ozon und UV-Strahlen. Verglichen mit Standard Silikonen zeigen Fluorsilikone eine erheblich bessere chemische Bestandigkeit in Kohlenwasserstoffen, aromatischen Mine¨ ralolen, Kraftstoffen und niedermolekularen aromatischen ¨ Kohlenwasserstoffen, wie z.B. Benzol oder Toluol. Der mogliche Einsatztemperaturbereich liegt bei -55 °C bis ¨ +175 °C (kurzzeitig z.T. auch bis +200 °C). CR (Chloropren-Kautschuk) Im allgemeinen zeigen Chloroprenvulkanisate relativ gute Ozon-, Wetter-, Chemikalien- und Alterungsbestandigkeit. ¨ Desweiteren hohe Flammwidrigkeit, gute mechanische Eigenschaften und gute Kalteflexibilitat. Der Einsatztem¨ ¨ peraturbereich liegt bei -40 °C bis +100 °C (kurzzeitig bis +120 °C). Spezialtypen sind bis -55 °C einsetzbar. CRWerkstoffe finden ihre Anwendung u.a. als Dichtung gegen Kaltemittel, in Außenbereichen und in der Klebs¨ toffindustrie. ACM (Polyacrylat-Kautschuk) ACM zeigt sehr gute Ozon-, Wetter- und Heißluftbestan¨ digkeit, jedoch nur eine mittlere Festigkeit, geringe Elastizitat und ein relativ ungunstiges Kalteverhalten. Ihr ¨ ¨ ¨ Einsatztemperaturbereich liegt bei -20 °C bis +150 °C (kurzzeitig bis +175 °C). Spezialtypen sind bis -35 °C einsetzbar. ACM-Werkstoffe werden hauptsachlich ¨ aufgrund ihrer besonderen Bestandigkeit gegen hoch¨ additivierte Schmierole (auch schwefelhaltig) bei hoheren ¨ ¨

Temperaturanwendungen im Kraftfahrzeugsektor eingesetzt. FFKM (Perfluor-Kautschuk) Perfluorelastomere zeichnen sich durch einen universelle Chemikalienbestandigkeit ahnlich der von PTFE sowie ¨ ¨ durch eine hohe thermische Bestandigkeit aus. Sie weisen ¨ niedrigste Quellwerte in praktisch allen Medien auf. Je nach Mischungsaufbau liegt der Temperatureinsatzbereich zwischen -25 °C bis +240 °C. Spezialtypen sind bis +325 °C einsetzbar. Anwendung finden FFKM uberwiegend in der ¨ Chemie- und Prozesstechnik und uberall dort, wo aggres¨ sive Medien und hohe Temperaturen eingesetzt werden. Polyurethane (Zurcon® Polyurethane) Die Gruppe der Polyurethane ist außerst vielschichtig. ¨ Unterschiedlichste Einsatzbereiche konnen individuell ¨ damit abgedeckt werden, eine Vereinheitlichung der Eigenschaften ist nicht moglich. ¨ Zurcon® Polyurethanwerkstoffe von Trelleborg Sealing Solutions sind speziell auf die entsprechenden Einsatzbereiche konzipiert und zeichnen sich durch ein hervorragendes Ruckstellverhalten und optimale Verschleißbesta; ¨ ¨ ndigkeit aus. Exzellente Festigkeit, geringer Druckverformungsrest sowie gute Bestandigkeit gegen O2 und O3 sind ¨ weitere bedeutende Eigenschaften dieser Materialgruppe. Je nach Typ sind Temperatureinsatzbereiche von unter -50 °C bis +110 °C, kurzzeitig auch hoher, realisierbar. ¨

Chemische Bestandigkeit ¨

Zur Vorauswahl der passenden Materialgruppe steht Ihnen die nachfolgende, umfangreiche Bestandigkeitsliste zur ¨ Verfugung. ¨ Die darin angegebenen Daten beruhen auf bereits verof¨ fentlichten Werken und Quelltests. Diese Tests wurden unter Laborbedingungen uberwiegend bei Raumtempe¨ ratur durchgefuhrt und geben daher nicht immer die ¨ realen Bedingungen im Anwendungsfall wieder. Bei der Auswahl des richtigen Werkstoffes muss jedoch besonders sorgfaltig vorgegangen werden, um alle ¨ Aspekte der Anwendung zu berucksichtigen. So fuhren ¨ ¨ zum Beispiel aggressive Medien bei erhohten Tempera¨ turen zu einem starkeren Angriff auf das Elastomer als dies ¨ bei Raumtemperatur der Fall ist. Zusatzlich mussen auch ¨ ¨ die physikalischen Eigenschaften berucksichtigt werden. ¨ Druckverformungsrest, Harte, Abrasionsbestandigkeit und ¨ ¨ thermische Ausdehnung konnen die Eignung eines Werk¨ stoffes in bestimmten Anwendungen stark beeinflussen. Es wird daher empfohlen, dass der Anwender selbst Bestandigkeitstests durchfuhrt, um die Eignung des ausge¨ ¨ wahlten Elastomers fur seine Anwendung zu uberprufen. ¨ ¨ ¨ ¨ Unsere erfahrenen Techniker unterstutzen Sie gerne mit ¨ weiteren Informationen fur spezielle Anwendungen. ¨

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Medienbestandigkeitsliste fur Dichtungsmaterialien ¨ ¨

Die einzelnen Angaben bedeuten: A Sehr gute Bestandigkeit. ¨ Das Elastomer wird gar nicht oder nur wenig vom Medium beeinflusst. B Gute Bestandigkeit. ¨ Das Elastomer wird vom Medium leicht angegriffen. Leichte Beeinflussung der physikalischen Eigenschaften. C Bedingt geeignet. Starke Quellung und negativer Einfluss auf die physikalischen Eigenschaften nach Kontakt mit dem Medium. Zusatzliche Tests sollten durchgefuhrt werden. ¨ ¨ U Elastomer ist ungeeignet fur den Einsatz in diesem ¨ Medium. À Unzureichende Daten verfugbar ¨

A

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

FKM

AU

Medium Abgase (fluorwasserstoffhaltig) Abgase (kohlendioxidhaltig) Abgase (kohlenmonoxidhaltig) Abgase (nitrosehaltig) Abgase (salzsaurehaltig) ¨ Abgase (schwefeldioxidhaltig) Abgase (schwefelsaurehaltig) ¨ Abwasser Acetaldehyd Acetamid Acetessigester (Ethylacetat) Aceton Acetophenon Acetylaceton Acetylchlorid (Essigsaurechlorid) ¨ Acetylen Tetrabromid Acetylengas Acetylentetrachlorid (Tetrachlorethan) Acrolein Acrylnitril Acrylsaureethylester (Ethylacrylat) ¨ Adipinsaure ¨ Adipinsaurediethylester ¨ Aero Lubriplate Aero safe 2300

A A U U U U U U U A U U U U U A U

A U U U U U U U U U U U U A U

CR

A A A A A A B B A U U U U U B B U C U U A A U

A A A A A A A A B A B/C A A A U A A U A U A A U A

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A A A B B U A U A U U U U U U A U C U U A U A U

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VMQ A A A U A B U U U U U B U U U A B U

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Aero safe 2300 W Aero Shell 1 AC Schmiermittel Aero Shell 17 Schmiermittel Aero Shell 7 A Schmiermittel Aero Shell 750 Aero Shell Fluid 4 Aerozene 50 (50%Hydrazin,50%UDMH) Akkusaure ¨ (verdunnte Schwefelsaure 30%) ¨ ¨ Alkohol (Methanol) Alkylarylsulfonsauren ¨ Alkylbenzole Allylalkohol (2-Propen-1-ol) Allylchlorid (3-Chlor-1-Propen) Allylketon Aluminium-Kaliumsulfatlosung ¨ Aluminiumacetat (essigsaure Tonerde) Aluminiumbromid Aluminiumchloridlosung ¨ Aluminiumfluorid Aluminiumhydroxidlosung ¨ Aluminiumnitrat Aluminiumphosphat Aluminiumsulfat Aluminiumsulfatlosung ¨ Ambrex 33 (Mobile) Ambrex 830 (Mobile) Ameisensaure ¨ Ameisensauremethylester ¨ Amine, primare ¨ (wie Methyl, Ethyl, Propyl, Allyl) Aminoessigsaure (Glykokoll) ¨ Ammoniak (flussig) ¨ Ammoniak (gasformig heiß) ¨ Ammoniak (gasformig) ¨ Ammoniak wasserfrei Ammoniak, wassrige Losung ¨ ¨

U A A A B B U U U U U U U A A U U A U U A A U U U U U U U U

U A A A U B U U U U U U U U U U C U U U U U B A U U U U U U U U

CR

U B B B U U U U A C U A U C B A A A A A A A A B B B U U A B A A A

A U U U U U A A A A U A U A A A A A A A A A A A U U B B A A A B A A A

A A A A A A B (J9505) A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A (J9503) A (J9503) A (J9503) A

U A A A A A U A U U A B U U A A A A A A A A A A U U U A U U U U U

A A A A A A A A A A A A A B A A A A A A A A A A A A A B A A A A A A A

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U A A A B A U U A C U B U U B A A A A A A A A A A U U U B B U A A C

U A A A B A U U A C U B U U B A A A A A A A A A A U U U B B U A A C

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VMQ U B B B U U U U A U U U A B U A B B A B A A A U B U C U U A B C

FKM

NBR

9

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Ammoniak-Lithium Ammoniakalische Kupfersulfatlosung ¨ Ammoniakwasser (Salmiak) Ammoniumacetat Ammoniumcarbonat Ammoniumcarbonatlosung ¨ Ammoniumchlorid Ammoniumchloridlosung ¨ Ammoniumfluorid Ammoniumhydroxid (Konzentrat) Ammoniumhydroxidlosung ¨ Ammoniumnitratlosung ¨ Ammoniumnitrit Ammoniumphosphat, einbasig usw. Ammoniumsulfatlosung ¨ Ammoniumsulfid Ammoniumthiocyanat Amylacetat Amylalkohol Amylborat Amylchlorid Amylnaphthalin Ananassaft Anderol L-774 Anilin, flussig ¨ Anilinchlorhydrat Anisol (Methoxybenzol, Methy-Phenyl-Ether) Anol (Cyclohexanol) Anon (Cyclohexanon) Antichlor (Natriumthiosulfat) Antimonchlorid Antimonchlorid (wasserfrei) Apfelsaure ¨ Argongas Aromatische Brennstoffe (bis 50% Aromatenanteil) Aromatische Kohlenwasserstoffe (100% Aromaten) Arsensaure ¨

U U U B U U U U U U U U U U U A U U U U B B U A B U C

U U U U U U U U U U U B U U U U U U U U U U U B U A B U C

CR

U U B B B A A B A A A B A A B U B A U U A U U B U B U A B A B A U U A

B A A A A A A A A A A A A A A A A A A U U U A U A B U U U A A A B A U U A

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B U B A A U A A A U U A A A A B A U B A U U A A U B U A U B A A A A A U A

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VMQ U U A A B A B B A U U U U A U U U U U U B A B A U U A

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Arsensaure, Losung ¨ ¨ Asphalt, Emulsion ¨ ASTM-Ol IRM 902 ¨ ASTM-Ol IRM 903 ¨ ASTM-OL No.1 ¨ ASTM-OL No.2 ¨ ASTM-OL No.3 ASTM-Prufkraftstoff A ¨ ASTM-Prufkraftstoff B ¨ ASTM-Prufkraftstoff C ¨ ¨ ATF-Ol ATM-Bremsflussigkeit (Glycolbasis) ¨ ¨ Atzkali (Kaliumhydroxyd, Kalilauge) ¨ Atznatron (Natronlauge, Natriumhydroxyd) Automobilkraftstoff

C B A A A A A B U U U U U B C

C B B B B B B A U U A U U B B

CR

A B B U B B U B U U B B B B U

A U U U U U U U U U U A A A U

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A B A A A A A A A B A U B B A

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B

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Bariumcarbonat Bariumchloridlosung ¨ Bariumhydroxidlosung ¨ Bariumnitratlosung ¨ Bariumsulfat Bariumsulfidlosung ¨ Baumwollol ¨ Baumwollsamenol ¨ Benzaldehyd Benzin Benzin (50)/Benzol (30)/Ethanol (20) Benzin/Benzol 50/50 Benzin/Benzol 60/40 Benzin/Benzol 70/30 Benzin/Benzol 80/20

U U U A U A A U C U U U U U

A A U A A A A A U B U U U U U

CR

A A A A A C B U U U U U U U

A A A A A A C U B U U U U U U

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VMQ A A A A A A A B B U U U U U U

FKM

NBR

VMQ A U B B A B B U U U B A U A U

FKM

NBR

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Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Benzin, Ethyl und Normalbenzin Benzin,100 Octan Benzin,130 Octan Benzoesaure, Losung ¨ ¨ Benzol Benzolsulfonsaure ¨ Benzophenon Benzylalkohol Benzylchlorid Bernsteinsaure ¨ Bier Biphenyl Bisulfitlauge Bitumen Blausaure ¨ Blausaurelosung ¨ ¨ Bleiacetatlosung ¨ Bleiarsenat (Fraßgift) Bleichlauge Bleichpulverlosung ¨ Bleinitrat Bleinitratlosung ¨ Bleisulfat Bleitetraethyl Borax (Natriumborat) Boraxlosung ¨ Borsaure ¨ Branntwein Bremsflussigkeit (Glykolether-Basis) ¨ Bremsflussigkeit (Mineralol-Basis) ¨ ¨ Brom Brombenzol Bromchlortrifluorethan Bromdampf Bromwasser Bromwasserstoff, wasserfrei Bromwasserstoffsaure ¨ Bunkerol ¨ Butadien

U U U B U U U U U U U U B U U U U U U U A U U B U U U U U U U U A U

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CR

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12

VMQ U U U B U U B U A A U U U A U B B B B U A B A A U U U U U U B U B U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Butan Butanal, Butyraldehyd Butandiol Butanol Butanon (Methylethylketon) Butantriol Buten (Butylen) Butter Buttermilch Buttersaure ¨ Buttersaurebutylester ¨ Butylacetat Butylacrylat Butylalkohol Butylamin Butylbenzoat Butylbrenzkatechin Butylcellosolve Butyldiglycol Butylen Butylether Butylmercaptan Butylphenol Butylphthalat Butylstearat Butyraldehyd (Butanal)

A U U U A B U U U U U U U U U U U U U U U

B U U U B B B A U U U U U B U U U A -

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C

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Calciumacetat Calciumbisulfat Calciumbisulfidlosung ¨ Calciumcarbonat

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CR

B B A

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B A B A

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VMQ U A C A

FKM

NBR

VMQ U U U B U A U B A U U B C U U U U A B U

FKM

NBR

13

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Calciumcarbonataufschwemmung Calciumchlorid Calciumchlorid, gesattigt ¨ Calciumcyanid Calciumhydroxidlosung ¨ Calciumhypochloritlosung ¨ Calciumnitrat Calciumoxid Calciumphosphat Calciumsilikat Calciumsulfat Calciumsulfid Calciumsulfit Calciumthiosulfat Caliche Losung (NaNO3) ¨ Campfer ¨ Campfer Ol Capronaldehyd (Hexanal) Carbitol (Diethylenglykolmonoethylether) Carbolineum Carbolsaure (Phenol) ¨ Carbonsauren ¨ Cellosolve (Ethylenglykolethylether) Celluloseacetat Cetylalkohol Chilesalpeter (Natriumnitrat) Chlor gasformig, trocken ¨ Chlor, flussig ¨ Chloracetaldehyd Chloraceton Chloramin Chlorbenzol Chlorbrommethane Chlorbutadien Chlordioxid Chloressigsaure ¨ Chloressigsaureethylester ¨ Chlorethan (Ethylchlorid)

U B U U U B U U U U U U U U U U U U U U B U U U U U U U U

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VMQ A A A A A B B B A A B A A B U B B U U A U A B U U U U U U U U U U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Chlorethanol Chlorkalk Chlormethylether Chlornaphthalin Chloroform (Trichlormethan) Chlorothene (Methylchloroform) (o)-Chlorphenol Chlorsaure ¨ Chlorsulfonsaure ¨ Chlortoluol Chlorwasser Chlorwasserstoff, Gas Chlorwasserstoffsaure (37%ige) ¨ Chromalaun Chromsaure ¨ Chromschwefelsaure ¨ Cider CIP Medien, alkalisch CIP Medien, sauer ** Citrusole ¨ Coca-Cola Crotonaldehyde Cumol (Isopropylbenzol) Cyankali (Kaliumcyanid) Cyanwasserstoffsaure (Blausaure) ¨ ¨ Cyclohexan Cyclohexanol (Anol) Cyclohexanon (Anon) Cyclohexylamin (p)-Cymol

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VMQ U B U U U U U U U U U U U A C U B U U B A U U A U U U U

FKM

NBR

15

Medienbestandigkeitsliste ¨

D

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium DDT-Losungen ¨ (Kerosin als Losemittel ) ¨ DDT-Losungen ¨ (Toluol als Losungsmittel) ¨ Decalin (Decahydronaphtalin) Decan Dextrin Dextrose Diaceton Diacetonalkohol 1,2-Diaminoethan Diamylamin Diazinon (Insektizid) Dibenzylether Dibenzylsebacat Dibromdifluormethan Dibromethylbenzol Dibutylamin Dibutylenglykolmonobutylether Dibutylether Dibutylphthalat Dibutylsebacat Dichlorbenzol Dichlorbutan Dichlorbutylen Dichloressigsaure ¨ Dichloressigsauremethylester ¨ Dichlorethan Dichlorethylen (Vinylidenchlorid) Dichlorisopropylether Dichlormethan (Methylenchlorid) Dichlorpentan 3,1-Dichlorpropen Dicyclohexylamin

B U B A U B U U U C U U U U U U U U U U U U U U U U U U

B U U U U B B U U U B B U U U U U U U U U U U U B U U U U

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A A A A A A A A A (J9503) A (J9503) A A A A A A (J9503) A A A A A A A A A A A A A A A A (J9503)

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A U U A A A U B U U U U U U U U U U U U B U U U U U U U U U U

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VMQ U U U B A A U U U U B U U U U U U C B U U U U U U U U U U A U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Dieselkraftstoff Dieselol ¨ Diethanolamin Diethylamin Diethylanilin Diethylbenzol Diethylcarbonat Diethylenglykol Diethylentriamin Diethylether (Ether) Diethylformaldehyd Diethylhydrazin Diethylmaleat Diethyloximid (Morpholin) Diethylsebacat Diethylsulfat Diglycolsaure ¨ Dihexylphthalat 1,4-Dihydroxibenzol (Hydrochinon) Dihydroxibernsteinsaure (Weinsaure) ¨ ¨ Diisobutylen Diisobutylketone Diisooctylsebacat Diisopropylbenzol Diisopropylketon Dimethylamin Dimethylanilin Dimethylbutan Dimethylether Dimethylformamid (DMF) Dimethylhydrazin (DMH) Dimethylketon (Aceton) Dimethylphhtalat Dinitrotoluol (DNT) Dioctylamin Dioctylphthalat (DOP)

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A A A A (J9503) A A A A A (J9503) A A A A A A A A A A A A A A A A A (J9503) A A A A/B A A A A A (J9503) A

A A U U U A A A U U U U U B U A U U A A U B A U U U A U U U U B U U B

A A A A A A A A A A/B A A A A A A A A A A A A A A A A A A B B A A A A A A

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VMQ U U U B U U U B U U U U U U B U U U U A U U U U U U U U U U U U U U B

FKM

NBR

17

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Dioctylsebacat (DOS) Dioxan Dioxolan Dipenten Diphenyl Diphenylether Diphenyloxid Dipropylenglykol Distickstoffoxid (Lachgas) Dithionit Divinylbenzol DMT (Dimethylterephtalat) DNCB (Dinitrochlorbenzol) Dodecylalkohol, Dodecanol Dowtherm A Dowtherm E Duodecanol (Laurylalkohol)

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B U U U U U U B A U U U U U U

CR

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E

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Eau de Javelle (Kaliumhypochlorit) Eisen(II)chloridlosung ¨ Eisen(II)sulfatlosung ¨ Eisennitrat Eisensulfat (Eisenvitriol) Eisessig (konzentrierte Essigsaure) ¨ Entwicklerbad (Foto) Epichlorhydrin Erdgas Erdnußol ¨ Erdol ¨ Essig

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VMQ B B B B B B A U A B U A

FKM

NBR

VMQ U U U U U U U B A U U U U U U A

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Essigester (Ethylacetat Essigsaureethylester) ¨ Essigsaure ¨ Essigsaure Tonerde (Aluminiumacetat) ¨ Essigsaure, Dampf ¨ Essigsaureanhydrid ¨ Essigsaurebutylester (Butylacetat) ¨ Essigsaurechlorid ¨ Essigsaureethylester ¨ Essigsauremethylester (Methylacetat) ¨ Ethan Ethanal (Acethaldehyd) Ethanol (Ethylalkohol) Ethanolamin Ether ¨ Etherische Ole Ethylacetat Ethylacrylat Ethylbenzol Ethylbromid Ethylcellulose Ethylchloracetat Ethylen Ethylenbromid Ethylenchlorid (1,2-Dichlorethan) Ethylendiamin (1,2-Diaminoethan) Ethylendibromid Ethylendicarbonsaure (Maleinsaure) ¨ ¨ Ethylendichlorid Ethylenglykol Ethylenglykolethylether (Cellosolve) Ethylenoxid Ethylensilikat Ethylentrichlorid (TRI) Ethylhexanol Ethyloxalat Ethylpentachlorbenzol

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A A A A A A A A A A A A A (J9503) A A A A A A A A A A A A (J9503) A A A A A A (J9503) A A A A A

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VMQ U B U U B U U U U B B C U U U U U U U U U U U U U C U C U U U B U U

FKM

NBR

19

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Ethylpyridin Ethylsulfat (Diethylsulfat)

U U

U U

CR

U A

A A

A A

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U C

U U

U U

F

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Fette (tierisch/pflanzlich) Fettsauren ¨ Fichtennadelol ¨ Fischol ¨ Flugmotorenkraftstoffe JP3 Flugmotorenkraftstoffe JP4 Flugmotorenkraftstoffe JP5 Flugmotorenkraftstoffe JP6 Fluor Fluorbenzol Fluorkieselsaure ¨ Fluorwasserstoff Fluorwasserstoffsaure (heiß) ¨ Fluorwasserstoffsaure (kalt) ¨ Formaldehyd (Formalinlosung) ¨ Formaldehyd (Methanal) Formamid Freon 11 Freon 112 Freon 113 Freon 114 Freon 114 B2 Freon 115 Freon 12 Freon 13 Freon 13 B1 Freon 134 a Freon 14

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VMQ B A U A U U U U U U U U U U C B U U U U U U U U U U

FKM

NBR

VMQ U A

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Freon 142 b Freon 152 a Freon 21 Freon 218 Freon 22 Freon 31 Freon 32 Freon 502 Freon BF Freon C316 Freon C318 Freon MF Freon PCA Freon T-P35 Freon TA Freon TC Freon TF Freon TMC Freon TWD602 Fruchtsafte ¨ Fumarsaure ¨ Furan Furfural (Furfurylaldehyd) Furfurylalkohol

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G

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Gallsaure (Trihydroxibenzolsaure) ¨ ¨ Gasohol Gasol ¨ Gelatin Gemusesafte ¨ ¨ Generatorgas

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VMQ A U B A A B

FKM

NBR

VMQ U U U U U A U U U U U A A U U U A B U -

FKM

NBR

21

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Gerbsaure (Tannin) ¨ Gichtgas (Hochofengas) Glaubersalz Glucose-Losung ¨ Glycerin Glycerinchlorhydrin Glycerintriacetat (Triacetin) Glycerintrinitrat (Nitroglycerin) Glycerol Glykokoll (Aminoessigsaure, Leimsuß) ¨ ¨ Glykolsaure (Hydroxyessigsaure) ¨ ¨

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H

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Harnstoff HEF-3 (Hochleistungstreibstoff) Hefe Heizol ¨ Heliumgas Heptan Hexachloraceton Hexachlorbutadien (Tripen) Hexachlorcyclohexan (HCH, Lindan) Hexafluorokieselsaure ¨ Hexaldehyd Hexamin Hexan Hexanal (Capronaldehyd) Hexantriol Hexen Hexylalkohol Hochofengas Holzessig (Holzgeist)

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VMQ A U A U A C U U U U B U C B A U B A -

FKM

NBR

VMQ B A B A A B U A U A

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Holzol ¨ Hydrazin Hydrazinhydrat Hydrochinon (1,4-Dihydroxibenzol) Hydroxyessigsaure ¨ Hydroxylamin Hydroxylaminsulfat Hypochlorige Saure ¨

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CR

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A A (J9503) A (J9503) A A A A A

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I

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

FKM

AU

Medium Isobutan Isobutylalkohol Isobutylen Isobutylmethylketon Isobutyraldehyd Isocyanat Isododecan Isooktan Isopentan Isopropanol (Isopropylalkohol) Isopropylacetat Isopropylbenzol (Cumol) Isopropylchlorid Isopropylether

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CR

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VMQ U A U U U U U U A U U U U

NBR

VMQ U U U U B A A -

FKM

NBR

23

Medienbestandigkeitsliste ¨

J

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Jod Jodoform (Triiodmethan) Jodtinktur JP3 (Treibstoff) JP4 (Treibstoff) JP5 (Treibstoff) JP6 (Treibstoff) JPX (Treibstoff)

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CR

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K

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

FKM

AU

Medium Kaffee Kaffeextrakt Kakaobutter Kaliumacetat Kaliumaluminiumsulfat Kaliumbicarbonat Kaliumbisulfat Kaliumborat Kaliumbromat Kaliumbromid Kaliumcarbonat (Pottasche) Kaliumchlorat Kaliumchlorid Kaliumchromat Kaliumcyanid (Cyankali) Kaliumdichromat Kaliumhydoxid (Losung, 50%) ¨ Kaliumhypochlorit (Javelle-Wasser) Kaliumjodid Kaliumnitrat

U U U U U C C U C U C U U U U U U C

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NBR

VMQ B U U U U U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Kaliumperchlorat Kaliumperfluoracetat Kaliumpermanganat Kaliumpersulfat Kaliumphosphat Kaliumsulfat Kaliumsulfit Kalkmilch Kasein Kerosin Ketchup Kiefernadelol ¨ Kieselfluorwasserstoffsaure ¨ (Hexafluorokieselsaure) ¨ Kieselsaure ¨ Klauenol ¨ Kleesaure (Oxalsaure) ¨ ¨ Knochenol ¨ Kobaltchlorit Kochsalz (Natriumchlorid) Kohlendioxid, naß Kohlendioxid, trocken Kohlenmonoxid Kohlensaure ¨ Kohlenstoffdisulfid Kokereigas (Stadtgas, Leuchtgas) Kokosfett Kokosnuß, Fettsaure ¨ Kokosnußol ¨ Koksofengas Kolophonium Konigswasser ¨ (Salpetersaure/Salzsaure,1:3) ¨ ¨ Kraftstoff, aromatisch Kraftstoff, mit Mercaptan Kraftstoff, raffiniert Kraftstoff, sauer Kresol Kupferacetatlosung ¨

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FKM

NBR

25

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Kupferammoniumacetat Kupferchloridlosung ¨ Kupfercyanid Kupferfluorid Kupfernitrat Kupfersulfatlosung ¨ (Blaue Vitriollosung) ¨

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L

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Lachgas (Distickstoffoxid) Lactame Lanolin (Wollfett) Latex Laurylalkohol (Dodecanol) Lavendelol ¨ Lebertran Leinsamenol ¨ Ligroin Likore ¨ Lindol Linolsaure ¨ Lithiumbromid, gesattigt ¨ Lithiumchlorid Lithiumhydroxid Luft

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26

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FKM

NBR

VMQ U A A U U A

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

M

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Magnesiumacetatlosung ¨ Magnesiumchloridlosung ¨ Magnesiumhydroxid (Losung) ¨ Magnesiumsilikat (Talkum) Magnesiumsulfat (Epsons Salz) Maisol ¨ Maleinsaure (Ethylendicarbonsaure) ¨ ¨ Maleinsaureanhydrid ¨ Manganchlorid (Losung ) ¨ Margarine Maschinenole mineralisch ¨ Mayonaise Meerwasser Melasse Menthol Mercaptane Mesityloxid Methacrylsaure ¨ Methacrylsauremethylester ¨ Methan Methanal (Formaldehyd) Methanol (Holzgeist, Methylalkohol) Methoxybenzol (Anisol, Methylphenylether) Methoxybutanol Methylacetat (Essigsauremethylester) ¨ Methylacetoacetat Methylacrylat Methylalkohol Methylamin Methylanilin (Monomethylanilin) Methylbromid Methylbutylketon Methylcellosolve Methylcellulose Methylchloride

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FKM

NBR

27

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Methylcyclopentan Methylenchlorid (Dichlormethan) Methylethylketon (Butanon) Methylformat Methylglykol Methylglykolacetat (Ethylenglykol) Methylisobutylketon (MIBK) Methylisopropylketon Methylkarbonat Methylmethacrylat Methyloleat 2-Methylpentan 3-Methylpentan Methylphenylether (Anisol) Methylpyrrolidon Methylsalicylat Milch Milchsaure ¨ Mineralol ¨ Monobrombenzol Monochlorbenzol Monochloressigsaure ¨ Monochloressigsaureethylester ¨ Monoethanolamin (MEA) Mononitrochlorbenzol Morpholin (Diethyloximid)

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N

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Naphtha (Steinol) ¨ Naphthalin Naphtolen ZD Napthensaure ¨

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B U -

CR

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VMQ U U U -

FKM

NBR

VMQ U U U U B U U U U U U U B A B B U U U U U U U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Natriumacetat Natriumbenzoat Natriumbicarbonatlosung ¨ Natriumbisulfatlosung ¨ Natriumbisulfitlosung ¨ Natriumborat (Borax) Natriumcarbonat Natriumcarbonatlosung ¨ Natriumchlorat Natriumchloridlosung ¨ Natriumchlorit Natriumcyanidlosung ¨ Natriumdichromat Natriumfluorid Natriumhydroxid (Natronlauge) Natriumhypochloritlosung ¨ Natriumnitrat (Chilesalpeter) Natriumnitrit Natriumperoxidlosung ¨ Natriumphosphat Natriumsilicatlosung ¨ Natriumsulfat (Glaubersalz) Natriumsulfhydratlosung ¨ Natriumsulfid Natriumsulfitlosung ¨ Natriumtetraborat-Losung ¨ Natriumthiosulfat (Antichlor) Neongas Nickelacetat Nickelchlorid Nickelnitrat Nickelsulfat Nitrieragenzien Nitrobenzol Nitroglycerin (Glycerintrinitrat) Nitroglykol Nitromethan Nitropropan Nitrotoluol

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FKM

NBR

29

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Nonanol Nußol ¨

A

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CR

B

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A A

A

U A

U A

O

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Octadecan Octal (Dioctylphthalat DOP) Octan Octanol (Octylalkohol) Octylalkohol Oktylkresol Olefin, roh Oleinsaure ¨ Oleum (Rauchende Schwefelsaure) ¨ Oleylalkohol Olivenol ¨ Orthodichlorbenzol Orthohydroxibenzoesaure ¨ (Salizylsaure) ¨ Oxalsaure ¨ Ozon

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P

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Palmitinsaure ¨ Palmkernfettsaure ¨ Palmol ¨ Paradichlorbenzol Paraffin

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VMQ U U U B

FKM

NBR

VMQ U C U B B U U U U U B U B A

FKM

NBR

VMQ B B

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Paraffinol ¨ Pektin Pentachlordiphenyl Pentachlorphenol Pentan Pentanol Perchlorethylen ¨ Perchlorsaure (Uberchlorsaure) ¨ ¨ Petrolether Petroleum Pflanzenole ¨ Phenol (Karbolsaure) ¨ Phenylbenzol Phenylethylether Phenylhydrazin Phosphin (Phosphorwasserstoff) Phosphorsaure ¨ Phosphorsaure 45% ¨ Phosphortrichlorid Phosphorwasserstoff (Phosphin) Phthalsaure ¨ Phthalsaureanhydrid ¨ Picolin, alpha Pikrinsaure ¨ Pinen Piperidin Polyvinylacetat Propan Propanol (Propylalkohol) 2-Propanon (Aceton) Propargylalkohol 2-Propen-1ol Propionaldehyd Propionsaure ¨ Propylacetat (Essigsaurepropylester) ¨ Propylaceton Propylalkohol (Propanol)

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VMQ B A U U U U U U U B B U U U C B U A U U U B U U U U U U B

FKM

NBR

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Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Propylamin Propylen Propylendichlorid Propylenglykol Propylenoxid Propylnitrat Pyridin Pyrrol

CR

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Q

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

FKM

AU

Medium Quecksilber Quecksilberchloridlosung ¨ Quecksilbernitrat

A -

A -

CR

A A A

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A A -

A A A

A A -

A A A

A A A

R

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Rapsol ¨ Rindertalg Rizinusol (Kastorol) ¨ ¨ Rohol ¨ Rohrzuckersaft Rostgase (trocken) ¨ Rubenzuckersaft ¨

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VMQ U B A U A A A

FKM

NBR

VMQ A A A

NBR

VMQ U U U U U U B

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

S

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Salicylsaure ¨ (Ortho-Hydroxibenzoesaure) ¨ Salpetersaure, konzentriert ¨ Salpetersaure, rauchend ¨ Salzsaure (HCl) ¨ Salzsaure, verdunnt ¨ ¨ Salzwasser Schwarzlauge Schwefel Schwefelchlorid Schwefeldioxid (SO2) Schwefeldioxid, Gas Schwefeldioxid, wasserfreie Losung ¨ Schwefelhexafluorid (SF6) Schwefelkohlenstoff Schwefelsaure rauchend (Oleum) ¨ Schwefelsaure verdunnt ¨ ¨ Schwefelwasserstoff Schweflige Saure ¨ Seewasser Seifenlosung ¨ Silbercyanidlosung ¨ Silbernitrat Silbersalze Siliciumdioxid Siliconfett Siliconol ¨ Skydrol 500 Skydrol 7000 Soda (Natriumcarbonat) Sojabohnenol ¨ Speisewasser Spermol (Walratol) ¨ ¨ Stadtgas (Kokereigas, Leuchtgas) Starke ¨ Stearinsaure ¨ Steinkohlenteer

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VMQ U U U B B B U B B B U U U U U B A U A A A U U U U A B C B A B B

FKM

NBR

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Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Stickstoffgas Stickstofftetroxid Stoddard`s Losungsmittel ¨ Styrol

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R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Talg Talkum (Magnesiumsilikat) Teer Terpentin Terpentinol ¨ Testbenzin Tetra (Tetrachlormethan) Tetrachlorethan Tetrachlorethylen Tetrachlorkohlenstoff (Tetrachlormethan) Tetraethylblei Tetrahydrofuran Thionylchlorid Thiophen Tierische Fette Tinte Titantetrachlorid Toluol Trafool ¨ Traubenzucker, wassrig ¨ Triacetin (Glycerintriacetat) Triarylphosphat Tributoxyethylphosphat Tributylmercaptan Tributylphosphat Trichlorbenzol

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VMQ B A U U U U U U U U U U U B A U U B A B U U U U U

FKM

NBR

VMQ A U U U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Trichloressigsaure ¨ Trichlorethan Trichlorethylen Trichlorethylphosphat Trichlormethan (Chloroform) Triethanolamin Triethylaluminium Triethylboran Triethylglykol Trifluorethan Triiodmethan (Jodoform) Triisopropylbenzol Trikresylphosphat Trinatriumphosphat (Losung) ¨ Trinitrotoluol (TNT) Trioctylphosphat Tripen (Hexachlorbutadien)

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R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium ¨ Uberchlorsaure (Perchlorsaure) ¨ ¨ Unterchlorige Saure ¨

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CR

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A A

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V

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Vaseline Vaselinol ¨ Vinylacetat

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CR

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VMQ B B -

FKM

NBR

VMQ U -

FKM

NBR

VMQ B U U U U A U U U A U U

FKM

NBR

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Medienbestandigkeitsliste ¨

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Vinylchlorid, flussig ¨ Vinylidenchlorid

U

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CR

U

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A A

B

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W

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Wachsalkohol Walrat Wasser bis +135 °C Wasser bis +80 °C Wasserdampf <+140°C Wasserdampf <+150°C Wasserdampf >+140°C Wasserdampf >+150°C Wasserstoff, Gas Wasserstoffperoxid, konz. Wein + Whiskey Weinsaure ¨ (2,3-Dihydroxibernsteinsaure) ¨ Weißol (Paraffin) ¨ Wollfett (Lanolin)

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X

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Xenon Xylenol (Dimethylphenol) Xylidine (Aromatische Amine) Xylol

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CR

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VMQ A U U U

FKM

NBR

VMQ A U U B B B B U C B A A B B

FKM

NBR

VMQ U

FKM

NBR

Medienbestandigkeitsliste ¨

Z

R FFKM ðIsolastÞ

FKM ResifluorTM 500

EPDM

FVMQ

HNBR

ACM

AU

Medium Zeolithe Zinkacetat Zinkchlorid, Losung ¨ Zinksulfat Zinnchloridlosung ¨ Zitronensaft Zitronensaure ¨ Zuckerlosungen ¨ Zuckerrubensaft ¨

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CR

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VMQ U A B A A A A

FKM

NBR

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Medienbestandigkeitsliste fur Dichtungswerkstoffe und Medien in ¨ ¨ Fertigungsprozessen der Halbleiterindustrie

Die einzelnen Angaben bedeuten: A Sehr gute Bestandigkeit. ¨ Das Elastomer wird gar nicht oder nur wenig vom Medium beeinflusst. B Gute Bestandigkeit. ¨ Das Elastomer wird vom Medium leicht angegriffen. Leichte Beeinflussung der physikalischen Eigenschaften. C Bedingt geeignet. Starke Quellung und negativer Einfluss auf die physikalischen Eigenschaften nach Kontakt mit dem Medium. Zusatzliche Tests sollten durchgefuhrt werden. ¨ ¨ U Elastomer ist ungeeignet fur den Einsatz in diesem ¨ Medium. À Unzureichende Daten verfugbar ¨

Plasma Prozesse 180 °C

FFKM Isolast Fab Medium Ammoniumfluorid Argon Bortrichlorid Bromwasserstoff Chlor Chlorwasserstoff, Gas Dichlorodifluoromethan (F-12) Fluoroform (F-23) Freon 152 a Helium Hexafluoroethan (F-116) Perfluoropropan Sauerstoff Schwefelhexafluorid (SF6) Silikon Tetrachlorid Silikon Tetrafluorid Stickstofftrifluorid Tetrachlorkohlenstoff (Kohlenstofftetrachlorid) Tetrafluormethan (F-14) Trifluormethan (F-23) Wasserstoff Wolframhexafluorid J9610 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U J9650 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Nass-Prozesse

FFKM Isolast Fab Medium Acetessigester (Ethylacetat) Aceton Acetophenon, 4-Hydroxy ACT 690C ACT 935 ACT 970 ACT CMI ACT K-101 ACT K-117 ACT NE-14 ALEG 310 Aminodiglykol Aminoethoxyethanol Ammoniak Ammoniumfluorid Ammoniumhydroxide, conc. Bortribromid Butylacetat Butyldiglycol Cellosolve Chromsaure ¨ CKl-888 Cyclohexan Dichlorofluorethan (F-114b) Dichlorotrifluorethan (F-123) Dimethylacetamid Eisessig EKC 265 EKC 4000PCT EKC 830 Entionisiertes Wasser (UPDI) Essigsaure (30%) ¨ Ethanolamin Ethoxyethyl Acetat (EGMEEA) Ethyl Lactat Fluorwasserstoffsaure ¨ Gamma-Butyrolcaton J9610 A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A J9650 A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

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Medienbestandigkeitsliste ¨

FFKM Isolast Fab Medium Gepufferte Oxidatze ¨ Hexymethyldisilizan (HMDS) Hydroxyethylpyrrolidon Hydroxylamin Isopropyl Alkohol (IPA) Kaliumhydroxid Konigswasser ¨ Kupfersulfatlosung ¨ (Blaue Vitriollosung) ¨ Methanol (Holzgeist, Methylalkohol) Methoxy Propyl Acetat Methoxydipropanol Methoxyethanol (DGMMA) Methoxypropanol Methyl (n-) Pyrrolidon (nMP) Methyl Isobutyl Keton (MIBK) Methylethylketon (Butanon) MICROPUR Monoethanolamin (MEA) Natriumhydroxid (Natronlauge) N-Cyclohexylpyrrolidon Ozoniertes Deionisiertes Wasser Pentamethyldiethylenetriamin (PMDETA) Phosphoroxidchlorid Phosphorsaure ¨ Piranha PRS-1000 PRS-3000 QZ 3501 Polyimide Developer RER 500 RER 652 REZI 28 Salpetersaure ¨ Salzsaure ¨ SC-1 (Standard Clean-1) SC-2 (Standard Clean-2) Schwefelsaure ¨ Stoddard`s Losungsmittel ¨ Tetramethyl Ammonium Hydroxid Tetramethylcyclotetrasiloxan (TMCTS) J9610 A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A J9650 A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

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Medienbestandigkeitsliste ¨

FFKM Isolast Fab Medium TMAH 25% TOK 105 Stripper TOK 106 Stripper Toluol Trichlorethylen (TCE) Trichlorofluoromethan (F-11) Trichlorophenylsilan Trichlorosilan Trichlorotrifluoroethan Trimethyl Borat (TMB) Trimethyl Phosphit (TMP) Wasserstoffperoxid Xylol Zitronensaure ¨ J9610 A A A A A A A A A A A A A A J9650 A A A A A A A A A A A A A A

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Thermische Prozesse

FFKM Isolast Fab Medium Ammoniak Chlorwasserstoff Dichlorosilan Sauerstoff Stickstoff J9610 U U U U U J9650 A A A A A

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Gasabscheidung 180 °C

FFKM Isolast Fab Medium Ammoniak Ammonium Persulfat Ammoniumfluorid Antimony Trioxid Argon Arsentrioxid Arsin Bortribromid Bortrichlorid Bortrioxid Bromotrifluoroethylen Brompentafluorid Bromtrifluorid Bromwasserstoff Chlordifluormethan (F-22) Chlorpentafluorethan (F-115) Chlortrifluorid Chlortrifluormethan (F-13) Chlorwasserstoff Diboran Dichlordifluormethan (F-12) Dichlorfluormethan (F-21) Dichlorsilan Dichlortetrafluorethan (F-114) Dimethylamin Dimethylether Disilane Ethylen Fluor Fluoroform (F-23) Fluorwasserstoff Freon 114 (Dichlortetrafluorethan) Freon 115 (Chlorpentafluorethan) Freon 116 (Hexafluorethan) Freon 12 (Dichlordifluormethan) Freon 124 (Chlortetrafluorethan) Freon 125 (Pentafluorethan) J9610 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U J9650 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U

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Medienbestandigkeitsliste ¨

FFKM Isolast Fab Medium Freon 13 (Chlortrifluormethan) Freon 134a (Tetrafluorethan) Freon 13b1 (Bromtrifluormethan) Freon 142b (Difluorchlorethan) Freon 21 (Dichlorfluormethane) Freon 22 (Chlorfluormethan) Freon 23 (Fluoroform) Germane (Germaniumtetrahydrid) Helium Hexafluorethan (F116) Iodpentafluorid Iodwasserstoff Isobutan Kaliumhydroxid Kohlendioxid Methan (Grubengas) Methanthiol Methylbromid Methylchloride Monoethanolamin Natriumhydroxid (Natronlauge) Nitrose Gase Ozon Perfluorpropan Phosgen Phosphin (Phosphorwasserstoff) Sauerstoff Schwefelhexafluorid Schwefeltetrafluorid Schwefelwasserstoff Silan Siliciumtetrachlorid Siliciumtetrafluorid Siliciumtrabromid Stickstoff Stickstofftrifluorid TEOS Tetrafluormethan (F-14) Titantetrachlorid Trichlorethan J9610 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U J9650 U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U U

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Medienbestandigkeitsliste ¨

FFKM Isolast Fab Medium Trichlormethan Trifluormethan (F-23) Trimethylamin Trimethylborat Trimethylphosphit Vinylchlorid Vinylfluorid wasserfreies Brom Wasserstoff Wasserstoffselenid Wolframhexafluorid Xenon J9610 U U U U U U U U U U U U J9650 U U U U U U U U U U U U

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Allgemeine Qualitats- und Lagerungshinweise ¨

Allgemeine Qualitatskriterien ¨

Die wirtschaftliche Verwendung von Dichtungen wird durch die Festlegung der Qualitatskriterien maßgeblich ¨ beeinflusst. Dichtungen von Trelleborg Sealing Solutions werden durchgehend von der Materialbeschaffung bis zur Auslieferung nach strengen Qualitatsnormen uberwacht. ¨ ¨ Die Zertifizierung unserer Fertigungsbetriebe gemaß QS ¨ 9000/ISO 9000 ff. erfullt die spezifischen Anspruche an die ¨ ¨ Qualitatslenkung im Einkauf, in der Produktion und im ¨ Vertrieb zur Sicherung der Qualitat unserer Produkte. ¨ Unsere Qualitatspolitik wird durchgangig uber eine ¨ ¨ ¨ Aufbau- und Ablauforganisation sowie uber Arbeits- und ¨ Prufanweisungen in allen strategischen und operativen ¨ Bereichen gesteuert und umgesetzt. Alle Prufungen an Werkstoffen und Dichtelementen ¨ erfolgen nach den einschlagigen internationalen Normen ¨ und Prufstandards. So z.B. die Stichprobenprufung nach ¨ ¨ ISO 2859-1:2004-01 AQL 1,0 allgemeines Prufniveau II. Die ¨ Prufspezifikationen werden den jeweiligen Produkt¨ gruppen zugehorigen Normen entnommen. ¨ Unsere Dichtungswerkstoffe werden aus FCKW-freien und nicht krebserregenden Stoffen hergestellt. Elastomer-Dichtungen grundsatzlich beachtet werden ¨ mussen. ¨ Warme ¨ Die Lagerungstemperatur von Elastomeren sollte bevorzugt zwischen + 5 °C und + 25 °C liegen. Direkter Kontakt mit Warmequellen wie Boiler, Heizkorper oder direkte ¨ ¨ Sonneneinstrahlung sind zu vermeiden. Bei einer Lagerung bei tiefen Temperaturen konnen Elastomere versteifen. ¨ Aus diesem Grunde hat eine Handhabung von Dichtungen in tiefen Temperaturbereichen unter großter Sorgfalt zu ¨ erfolgen, um Verformungen und Beschadigungen zu ¨ vermeiden. Feuchtigkeit Die relative Luftfeuchtigkeit in Lagerraumen sollte unter ¨ 70 % liegen. Extrem feuchte wie auch extrem trockene Bedingungen sind zu vermeiden. Es darf keine Kondensation auftreten. Licht Elastomer-Dichtungen sind vor Lichtquellen geschutzt zu ¨ lagern. Insbesondere direktes Sonnenlicht und starkes, kunstliches Licht mit ultraviolettem Anteil sind zu ¨ vermeiden. Die Verwendung der individuellen Originalverpackungen, insbesondere Kunststoffbeutel, ist zu bevorzugen, sofern diese UV-Schutz bieten. Bei starkem, externem Lichteinfall wird empfohlen, die Fenster von Lagerraumen mit roten oder orangefarbenen ¨ Abdeckungen zu versehen. Radioaktive Strahlung Elastomer-Dichtungen sind von allen Quellen ionisierender Strahlen geschutzt zu lagern, die zu Beschadigungen der ¨ ¨ Teile fuhren konnen. ¨ ¨ Sauerstoff und Ozon Wenn moglich, sollen Elastomere zum Schutz gegen ¨ zirkulierende Luft in der Verpackung oder in luftdichten Behaltern aufbewahrt werden. ¨ Ozon ist fur viele Dichtungswerkstoffe schadlich, weshalb ¨ ¨ Lagerraume keine Gerate beinhalten durfen, die Ozon ¨ ¨ ¨ erzeugen (z.B. Quecksilberdampflampen, Hochspannungsgerate, Elektromotoren oder andere Quellen elektrischer ¨ Funken bzw. Entladungen). Ebenso sollen Verbrennungsgase sowie organische Gase ausgeschlossen sein, da sie uber photochemische Prozesse Ozon erzeugen. ¨ Deformation Elastomer-Materialien sollen, wenn moglich, kompressions¨ und deformationsfrei in entspanntem Zustand gelagert werden. In spannungsfreiem Zustand gelieferte Artikel sollten in ihrer Originalverpackung gelagert werden.

Lagerung und Lagerungsdauer von polymeren Dichtungswerkstoffen

Dichtungen werden oftmals uber langere Zeitraume ¨ ¨ ¨ gelagert. Bei falscher Lagerung ko nnen sich jedoch ¨ wahrend der Lagerungszeit die physikalischen Eigen¨ schaften von Elastomeren verandern. Aufgrund von ¨ Verhartung, Erweichung, Rissbildungen, Bruch oder ¨ ahnlichem konnen sie letztendlich unbrauchbar werden. ¨ ¨ Diese Arten des Materialabbaus sind Folge spezieller einzelner oder kombinierter Einflussfaktoren wie z. B. Verformung, hohe Temperaturen, Kontakt mit Sauerstoff, Ozon, Licht, Feuchtigkeit oder mit unterschiedlichen Medien. Durch einige einfache Vorkehrungen kann die Lebensdauer und damit die Lagerzeit der Dichtungen erheblich verlangert werden. Grundlegende Anleitungen zu Lage¨ rung, Reinigung und zum Erhalt von Elastomer-Dichtelementen werden in internationalen Normen beschrieben, wie z.B.: DIN 7716/BS 3F68 ISO 2230 oder DIN 9088. Die einzelnen Richtlinien geben in Abhangigkeit von den ¨ jeweiligen Werkstoffklassen fur die Lagerung und Lager¨ zeit von Elastomeren unterschiedliche Empfehlungen. Im folgenden sind, basierend auf den Empfehlungen dieser Normen, Vorgaben fur die Lagerung von Elastomeren und ¨ anderen Polymeren zusammengestellt, die zur Erhaltung der physikalischen und chemischen Eigenschaften der

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Medienbestandigkeitsliste ¨

Kontakt mit Flussigkeiten oder Fetten ¨ Elastomer-Dichtungen durfen wahrend der Lagerung nicht ¨ ¨ ¨ mit Losungsmitteln, Olen, Fetten oder anderen Medien in ¨ Beruhrung kommen, wenn nicht bereits vom Hersteller so ¨ verpackt. Kontakt mit Metallen und Nicht-Metallen Direkter Kontakt mit bestimmten Metallen wie Mangan, Eisen, Kupfer und deren Legierungen, z.B. Messing, schadigt manche Elastomere. Daher durfen Dichtungen ¨ ¨ nicht in Beruhrung mit solchen Metallen gelagert werden. ¨ Aufgrund der moglichen Weichmachermigration oder ¨ Wanderung anderer Materialbestandteile sollen Elastomere nicht in direktem Kontakt mit PVC gelagert werden. Um Verwechslungen zu vermeiden sollten die verschiedene Elastomerwerkstoffe getrennt voneinander gelagert werden. Reinigung Wenn eine Reinigung von Elastomer-Dichtungen notwendig ist, kann diese mit Hilfe von Seife und Wasser (demineralisiertes Wasser, um Kalkflecken zu vermeiden) oder denaturiertem Alkohol erfolgen. Wasser darf jedoch nicht mit gewebeverstarkten Komponenten, Polyure¨ thanen oder nicht rostgeschutzten Metall-Komponenten ¨ in Beruhrung kommen. Desinfektionsmittel und organische ¨ Losemittel durfen ebenso wie scharfkantige Gegenstande ¨ ¨ ¨ nicht zum Einsatz kommen. Die gereinigten Teile sind bei moglichst Raumtemperatur zu trocknen und durfen dabei ¨ ¨ nicht in der Nahe einer Heizquelle platziert werden. ¨ Lagerungsdauer und Kontrolle Die Lagerungsdauer von Dichtung hangt in erheblichem ¨ Maße vom Polymertyp ab. Werden die o.g. Empfehlungen zur Lagerung befolgt, konnen folgende Lagerungszeiten ¨ fur die unterschiedlichen Polymere angesetzt werden. ¨ NR, SBR AU, TFE/P, Thermoplaste CR, CSM, ECO, HNBR, IIR, NBR ACM, AEM, EPDM FKM, FMQ, FVMQ, VMQ FFKM, Isolast® PTFE 2 Jahre 4 Jahre 6 Jahre 8 Jahre 10 Jahre 18 Jahre unbegrenzt

Vormontierte Elastomerteile und Dichtungen Grundsatzlich ist eine Lagerung von Elastomer-Dichtungen ¨ in vormontiertem Zustand nicht zu empfehlen. Sollte diese dennoch notwendig sein, wird empfohlen, vormontierte Elastomerteile mindestens im Abstand von sechs Monaten zu uberprufen. Die maximale Lagerzeit von elastomeren ¨ ¨ Komponenten im vorinstallierten Zustand darf die Gesamtlagerungszeit inkl. Verlangerung des entsprechenden ¨ Elastomers nicht uberschreiten (siehe oben). Die Pruf¨ ¨ intervalle und die Lagerzeiten sind von der entsprechenden Geometrie der Teile abhangig. ¨

Nach den angegebenen Zeiten mussen Elastomer-Dich¨ tungen uberpruft werden. Nach positiver Befundung ist ¨ ¨ eine Verlangerung der Lagerungsdauer moglich. ¨ ¨ Elastomerteile und Komponenten mit einer Dicke kleiner 1,5 mm werden starker durch Oxidation angegriffen, selbst ¨ wenn sie unter idealen Bedingungen entsprechend den oben genannten Empfehlungen gelagert werden. Daher sind kurzere Prufintervalle als oben angegeben zu wahlen. ¨ ¨ ¨

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Telefon +65 6 577 1778 +852 2366 9165 +86 (0) 21 6145 1830 +91 (0) 80 2245 5157 +81 (0) 3 5633 8008 +82 (0) 31 386 3283 +60 (0) 3 9059 6388 +886 4 2382 8886 +66 (0) 2732 2861 +65 6 577 1778

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